Bekanntes und weniger Bekanntes  zum Versand von Balikbayan-Boxen  

                                 

Schenken macht Freude – suggeriert uns der Warenhandel zur Weihnachtszeit. Man kann über die verkaufsfördernde Floskel lächeln, im Falle von Balikbayan-Boxen trifft sie jedoch in aller Regel zu. Groß ist jedes Mal die Erwartungsfreude bei Schenkern und Beschenkten.

Die Ehefrau hat schon das ganze Jahr gesammelt, fast jedes Aldi-Angebot geprüft und - zum Beispiel - Salamiwürste auf ihr Haltbarkeitsdatum hin lange bei der Metro studiert. Der Geschenkstapel beginnt sich, langsam zu türmen und droht zu kippen. Jetzt ist es auch Zeit, Gebrauchsanleitungen kurz ins Englische zu übersetzen. Kurz vor Versand und während des 6–8 wöchigen Transportweges beginnen dann nochmals die Telefondrähte zu glühen:

    - „Kannst du noch eine Bodylotion für „Tita Esmeralda“ und für den kleinen Tin-Tin einen    Spielzeug-Truck schicken?“

     - „Was mag wohl diesesmal in der Box sein?“

     - „Hat uns der Versender schon vergessen? Wir warten und warten und nichts rührt sich.“

Immer bohrender werden die Nachfragen insbesondere der Kinder an den „Santa Claus“ in der Ferne – bis dann endlich die erlösende Nachricht eintrifft. Das Paket ist angekommen. Viele Nachgespräche sind nun angesagt.

1.Standardprodukte

Es gibt einige Klassiker, die sich fast in jedem Paket finden. Die nachfolgende Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Food:   Schokolade und nochmals Schokolade – Bonbons – Marmelade - Konserven (Corned Beef, Wurstdosen, Gemüsekonserven und Dosengerichte) – Tomatenmark, Ketchup - Kräuter – Teesorten, Pulvergetränke, Nescafé – Mehl, Haferflocken – Apfelringe, Apfelmus

 

Non-Food: – Körperpflegemittel - Schmerztabletten - Batterien – Putzmittel – Bettlaken (auch als Paketfüller und Polster zu gebrauchen) – Handtücher - Vorhänge - (abgelegte) Kleidungsstücke, insbesondere Shirts – Schuhe – Besteck, Küchengeräte – Handwerkszeug

 

 

1.1 Was sollte man nicht beifügen? Was akzeptiert der Zoll nicht?

Es ist mehr als plausibel, dass man dem Paket keine schnell verderblichen Nahrungsmittel, lebende Tiere, Zahlungsmittel und Wertpapiere, Waffen und Munition oder illegale Drogen beifügen sollte. Auch „menschliche Organe“ - was man darunter auch immer verstehen mag – stehen auf der Verbotsliste. Dennoch wird aus den USA berichtet, dass man auch schon die Asche der toten Mutter in einer Balikbayan-Box auf die Philippinen versandt hatte. Weiterhin stehen brennbare Materialen und Säuren auf der Einfuhrverbotsliste und weil dem so ist, kann zum Beispiel die Beifügung von Spirituosen, Parfüm (hoher Alkoholgehalt), Farben und Lacken zu Problemen führen.

Darf ich auch zwanzig Tafeln Schokolade dem Paket beilegen? Streng genommen nicht, denn ab zwölf Stück gleichen Stücken einer Ware geht der philippinische Zoll von einer zu versteuernden und zum Wiederverkauf bestimmten Handelsware aus. Kann man in diesem Fall auf der „Shippers Export Declaration and Packing List“ nicht etwas schwindeln und auf die Gutgläubigkeit des Zolls vertrauen? Es ist zumindest nicht ratsam. Der Versender „Happy Box“, Mülheim-Kärlich, schreibt in diesem Zusammenhang:

„Sollte die Shippers Export Declaration/Packing List des Auftraggebers nicht vollständig oder unrichtig sein oder sollte sich der Inhalt als illegal oder verboten herausstellen, ist Happy Box berechtigt, sämtliche versandten Waren und Güter dieser Balikbayan Box den philippinischen Zollbehörden zur Beschlagnahmung durch die Regierung der Philippinen zu überlassen. Eine Regresspflicht seitens Happy Box gegenüber dem Auftraggeber besteht in diesem Falle nicht“.

1.2. Wie viel Gewicht darf es sein?

Fast alle deutschen Balikbayan-Boxen Versender betonen, dass es bei ihnen keine Gewichtsbeschränkungen gibt.

Es gibt aber Ausnahmen. Die Firma Monark Cargo, Haiger, beschränkt das Gesamtgewicht grundsätzlich auf 80 kg und behält sich bei Überladung einen Aufpreis vor. Gleichzeitig soll hier auch der Wert eines Paketes 400 € nicht übersteigen. Auch der Versender DBC, (Door to Door-Balikbayan-Cargo) Lauingen (Bayern) kennt Begrenzungen. Werden die 90 kg überschritten, so kostet jedes zusätzliche kg einen Euro. Hier ist der Warenwert auf 300 Euro begrenzt.  Der Versender German Balikbayan Quality Service (GBQS) bestimmt als Maximalgewicht 100 kg.

Eine Gewichtsbegrenzung beziehungsweise Verteilung auf mehrere Pakete macht vielleicht auch Sinn, denn schon in Deutschland ist es für das Personal relativ schwer, eine 100 kg schwere Box mit der Sackkarre vom 5. Stock auf die Laderampe zu Lkws zu befördern. Auf den Philippinen stehen oft keine weiteren Hilfsmittel für den Transport der mitunter „sauschweren“ Boxen zur Verfügung und es wird teilweise ein Übermaß an schierer Muskelkraft von dem Träger gefordert. Eine überschwere Box läuft auch eher Gefahr der Beschädigung.

2. Welcher Versender kommt in Betracht?

Die Wahl des Versenders richtet sich vermutlich nach mehreren Kriterien. Solche Kriterien können sein:

Abhol- und Zustellgebiet – Lieferintervall(e) – Boxengröße – Preis – Zuverlässigkeit.

Wir haben circa zehn deutsche Versender auf diese Gesichtspunkte hin untersucht und beziehen uns im nachfolgenden auf die Internet-Informationen der Firmen ( Stichtag: 10.10.2012).

2.1. Abholgebiete

Die Marktführer wie zum Beispiel Transwing, Darmstadt, der Filipino Service (FS), Langenbrettach oder der German Balikbayan Quality Service (GBQS), Puchheim bei München bieten explizit einen bundesweiten Abholservice an und stützen sich dabei teilweise auf lokale Sammelstellen oder Franchisenehmer. Bei entlegenen Orten wie zum Beispiel der Insel Sylt oder einem verschneiten Alpennest empfiehlt sich wahrscheinlich auch bei „bundesweiter“ Präsenz eine Rückfrage.

Einige andere Anbieter lassen die Frage nach dem Sammelgebiet auf ihren Internetseiten offen, so dass man weitere Informationen einholen muss. Schließlich gibt es auch noch Versender mit regional begrenztem Sammelgebiet wie zum Beispiel der Provider Monark Cargo, Haiger (Hessen). Die kürzeren Wegstrecken erlauben günstigere Preise.

Es ist klar, dass die Versender aus Gründen der Kostenreduktion bemüht sind, möglichst viele Boxen  auf einem Transportweg mitzunehmen. Den dadurch erzielten Kostenvorteil geben sie oft in Form von Mengenrabatten an den Kunden weiter. Auch wenn Rabatte nicht offen ausgewiesen sind, lohnt sich in jedem Fall eine Nachfrage. Bei Versendung von zum Beispiel vier Boxen ermittelten wir bei einzelnen Versendern eine Kostenreduzierung von circa 20 Prozent. Oft sind die Versender im Hinblick auf den Versendeort nachgiebig, d.h. die Boxen müssen also nicht vom selben Absender stammen. Es reicht häufig derselbe Absendeort. Bei dem guten sozialen Netzwerk der Filipina müsste es - insbesondere zur Weihnachtszeit - relativ leicht sein, auf eine höhere Anzahl von Boxen am Ort zu kommen.

2.2. Zustellgebiete

Es gibt wohl einige Anbieter, die sich eher auf ein bestimmtes Zielgebiet auf den Philippinen konzentriert haben. Dazu gehört zum Beispiel „Happy Box“ Lutz Seehofer, Mülheim-Kärlich. Er bietet eine Abholung ab Lager Cebu City relativ preisgünstig an. Für weitergehende Auslieferungen, zum Beispiel Visaya, Mindanao und Luzon werden (kleinere) Preisaufschläge erhoben.

Die meisten Anbieter liefern - über den Seehafen Manila oder Cebu - grundsätzlich in alle Regionen und größeren Ortschaften der Philippinen. Aber auch hier gibt es Unterschiede zu beachten. Die Firma TransLinPhil, Hersfeld, betont ausdrücklich:

 „Door to Door heißt bei uns von Tür zu Tür und nicht Abholungsaufforderung per Telegramm aus der nächstgelegenen City.

Auch der Binger Balikbayan Service verweist explizit auf eine door-to-door Versendung. Die Firma Transwing liefert  auch in Visayas und Mindanao door-to-door. Bei den dort vorgelagerten Inseln behält sie sich aber Zusatzkosten vor. Boxen, die für Empfänger auf der Insel Palawan bestimmt sind, werden bei von dieser Firma - vorbehaltlich von speziellen Vereinbarungen nur in das Stadtgebiet von Puerta Princessa geliefert. Weitergehendere Erkundigungen müssen wohl bei politisch als unruhig geltenden Gebieten - wie der Insel Basilan - eingeholt werden. Die Firma Filipino Service (FS) formuliert in diesem Zusammenhang:

„Ausgenommen sind Adressen, die aufgrund unverhältnismäßiger Lage in kritischen Gebieten nicht erreichbar sind. In diesem Fall müssen die Kunden ihre Boxen an einer Adresse eines Monark Cargo Haiger Lieferers abholen.

 

2.3. Kartongrößen und Zubehör

 

Die für 5 – 6 Euro von den Versendern (+ evtl. Versandgebühr) angebotenen Kartons weisen kein einheitliches Standardmaß auf. Fast jeder Versender hat andere Boxenmaße. Wir wollen hier nicht die Kartonmaße der einzelnen Versender wiedergeben, sondern haben diese in Raumliter umgerechnet. Spitzenreiter in Bezug auf den Rauminhalt ist die Firma DBC, Lauingen, mit ihrer Jumbo-Box (70x55x62 = 238 Liter). Die Box von WTM-Travel, Dietzenbach, umfasst noch 194 Liter Raumvolumen. Im unteren Bereich rangieren die Firmen Happy Box, Lutz Seebach, Klärlich, mit 159 beziehungsweise die Firma GNS-Kolarski, Puchheim, mit 162 Litern. Die Firma Transwing, Darmstadt, bot in der Vergangenheit die kleinste Box mit nur 158 Litern an.  Offenbar hat man sich nun in Darmstadt eines Besseren besonnen und doch nicht den Markt studiert. Die aktuelle Box, die die kühne Bezeichnung "Nummer1 Maxi-Box"  trägt, hat nun ein Raumvolumen von 174 Litern. Sie sei - so heißt es - die "vom Volumen her überzeugenste Box". Das stimmt nicht ganz und belegt nicht unbedingt Marktkenntnis. Es gibt durchaus Firmen mit einem größeren Boxen-Volumen.

 

Einzelne Firmen bieten zusätzlich noch verschiedene Klebebänder und Bodenverstärkungen an. Der Verkauf von Telefonkarten, Fahnen und Reis kann ein weiteres Zusatzgeschäft darstellen.

 

2.4. Preise

 

Der billigste Versender muss nicht der beste sein. Es gibt einzelne Versender - wie zum Beispiel die Firma Transwing -, die ausdrücklich betonen, dass sie zugunsten der Zuverlässigkeit und Sicherheit keine „Dumping-Preise“ anbieten wollen.

 

Das Preisgefüge ist nun aufgrund der verschiedenen Boxengrößen, Rabattgewährungen und Zielorte etwas undurchsichtig  und nicht direkt vergleichbar. Wir haben uns hier - ausschnittsweise -  auf die Frage konzentriert, was 100 Liter Rauminhalt für eine Einzelbox nach Manila beziehungsweise nach Mindanao kosten. Hier eine Auflistung, die sich auf die im Internet im Oktober 2012 verfügbaren Angaben stützt:  

 

Firma

Rang

100 Liter Manila (1 Box)

 -  € -

 

Rang

100 Liter Mindanao (1 Box)

 -   € -

 

 

 

 

 

 

Binger Balikbayan

Service (BBS), Bingen

1

30,6

 

1

44,4

Monark Cargo, Heilbronn

(Regionalanbieter)

2

32,8

 

2

49,2

KOJIETRANZ

BALIKBAYAN, Dreieich

3

35,7

 

3

52,2

FS Filipino Service,

Stephan Herold, Langenbrettach

4

37,5

 

7

54,9

Balikbayan

Cargo Service, Breisach

5

37,6

 

5

54.9

TransLinPhil, Hersfeld

6

41,9

 

4

52,7

GBS-Kolarski, Puchheim

7

42,6

 

8

67,3

Transwing, Darmstadt

8

48,9

 

9

77,6

Happy Box -Lutz Seebach

Klärlich

    9

59,7

 

6

59,7

 Basis: Internetangaben der Provider Anfang Oktober 2012– keine Gewähr

Die hier herangezogenen Auslieferungsorte Manila und Mindanao  weisen in etwa die gleiche Firmenrangreihung in den Preisen für 100 Liter aus.  Die Preisunterschiede sind dennoch beachtlich. Die Binger Balikbayan Service (BBS) in Bingen ist mithin am preiswürdigsten, die Firma Transwing; Darmstadt sowie Happy Box, Mülheim-Klärlich rangieren mit ihren relativ hohen Preisen am Ende der Auflistung.

 

2.5. Versandtermine

 

Die meisten Versender bieten 2–4 Versendungen im Jahr an. Die Firma GBQS (German Balikbayan Quality Service) versendet monatlich. Transwing  versendet in der Regel „mit der Regelmäßigkeit eines Uhrwerks" zweimal im Monat. Der Transport auf die Philippinen sollte 4-6 Wochen in Anspruch nehmen.

 

2.6  Risikobegrenzungen, Versicherungen

 

Während der Zeit im Container sind die Boxen in aller Regel für Transportschäden und Verlust versichert. Die Versicherungssumme bewegt sich im Regelfall zwischen 300 US$ und 500 €. Einige Firmen bieten höhere Versicherungssummen an.

 

Daneben gibt es eine Haftung des Lieferers insbesondere auf den Philippinen. Sie ist nicht gegeben für Schäden, die durch Terror, Krieg, Unwetter (Erdbeben, Stürme, Überflutungen) oder „vom Lieferer nicht beeinflussbare Umstände verursacht sind“ (z. B. Streiks). Auch Beschädigungen wegen mangelhafter Verpackung werden von der Risikohaftung ausgenommen.

 

Die Schadensregulierung kennt bestimmte Voraussetzungen, wie zum Beispiel die Listung der Gegenstände auf der Zollerklärung und die sofortige Reklamation bei Anlieferung sowie die Schadensbestätigung auf dem Lieferschein durch den ausliefernden Dienstleister auf den Philippinen.

 

2.7. Der gute Ruf des Versenders

 

Beim Erstversand empfiehlt es sich, Erkundigungen über die Erfahrungen, Qualität und Zuverlässigkeit eines Versenders einzuholen. Bei Marktführern dürfte dies relativ leicht sein. Die Firma Transwing behauptet von sich, sie sei der "patentierte Qualitätsbegriff". Eine Suche beim Patentamt in München dürfte indessen erfolglos verlaufen.

 

Es hat – zumindest in der Vergangenheit – auch „schwarze Schafe“ unter den Versendern gegeben. Bekannt geworden ist, dass vor mehr als einem Jahrzehnt ein Versender seinen Balikbayan-Container illegal auch mit (gewerblich bestimmten) Raumpflegemaschinen auffüllte. Dies wurde vom philippinischen Zoll entdeckt und der ganze Containerbestand nach Nichtauslösung beschlagnahmt. 

 

3. Verpacken

 

Bei der Verpackung sollten einige Regeln beachtet werden. Bei der Aufstellung der Box sollte zumindest der Unterboden plus Kantenüberschlag (5 cm) mit einem PVC- oder PP-Klebeband abgeklebt werden. Dies gewährleistet einen gewissen Nässeschutz von unten und gibt vielleicht auch einen Insektenschutz. Der Autor musste nämlich bei einem in der Vergangenheit versandten Paket die Erfahrung machen, dass Ameisen die von ihm hoch geschätzte Salamiwurst bis auf die Wurstpelle vertilgt hatten. Je mehr Klebeband sie verwenden, desto besser.

 

Flüssigkeiten sollten möglichst zweimal in einem Plastikbeutel verpackt werden. Zerbrechliche Objekte haben sie zum Schutz  z. B. mit Textilien oder Zeitungspapier umwickelt. Nimmt ihre Box am Schluss wegen übermäßiger Füllung eine leicht ovale Ei-Form an, geht dies auf Kosten der Transportsicherheit und kann zu Kostenaufschlägen führen. 

 

Verwenden sie keine Drähte oder Schnüre, diese könnten in die Box einschneiden und vielleicht auch das Personal verletzen. Absender- und Empfängeradresse haben sie - möglichst mit einem wasserfesten Edding-Stift auf die Ober- und eine Seitenfläche  der Box geschrieben und vielleicht auch noch mit einer Transparent-Folie abgedeckt.

 

Sie haben die Ausfertigungen des Transport-Vertrag unterschrieben und die „Packing-List“ sorgfältig und ordnungsgemäß ausgefüllt.

 

4. Allerletztes

 

Nehmen wir an, wir hätten unsere Box mit dem Versender Monark Cargo versandt. Es könnte nun sein, dass ihr Empfänger von einer seltsamen Prozedur berichtet. Wir lesen in den AGB´s dieser Firma unter anderem dies:

 

„Die Empfänger sind verpflichtet, im Beisein des Lieferanten ihre Box / Boxen zu öffnen und den Inhalt auf Vollständigkeit zu überprüfen.“

 

Da wird also der freudige Anlass der Paketankunft zu einem peniblen, bürokratischen Vorgang umgewandelt. Oder soll das Lieferungspersonal am Inhalt partizipieren? Nach meinem Wissen versucht man häufig, die Ankunft und Öffnung eines Paketes möglichst diskret zu halten, um nicht die Neugier – mitunter auch die neidvollen Blicke – der Nachbarn zu wecken.  Aber vielleicht ist auch unser Empfänger gar nicht so sehr überrascht. Denn im selben AGB-Passus findet sich der Hinweis:

 

„Kunden sind verpflichtet den Empfänger über (die oben wiedergegebene) folgende Information zu unterrichten“.

 

So wird der Kunde von Monark Cargo auch noch zum Informationsboten der Firma gemacht.

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 © Wolfgang Bethge, 2012