Wasserfall am Mount Halcon (Mindoro)  

 

Philippinische Bergwelt   

Vor allem die Hauptinseln Luzon und Mindanao weisen Tiefebenen ("lowlands") auf, dennoch ist die Topographie des Archipels zu 65 % überwiegend bergig. Kleinere Inseln sind in der Regel  vulkanischen Ursprungs. Luzon zum Beispiel längere Bergketten auf, die zumeist in Nord-Süd-Richtung weitgehend parallel zur Küste verlaufen.  Wir finden hier die 

   längs der östlichen Pazifikküste verlaufende Bergkette der Sierra Madra,

  die westlich verlaufenden zentralen Kordilleren mit der Stadt Baguio und dem Mount Pulag,

   die westlich der Stadt Tarlac befindlichen Zambales Mountains mit dem Mount Pinatubo 

     und am südöstlichen Ende von Bicol eine Reihe von Vulkanbergen einschließlich des     Mount Mayon bei Legaspi. 

Knapp dreißig Berge der Philippinen sind über 2000 Meter hoch. Sie stehen hier im Mittelpunkt der Betrachtung, weil sie durch ihre Schönheit, ihre tropische Vegetation, den endemischen Artenreichtum, ihre spektakulären Landschaftsaussichten und ihre herausfordernden Möglichkeiten des Bergsports beeindrucken. Bezüglich einzelner Berge und möglicher Wegrouten sei auf die einschlägigen Reiseführer verwiesen.  

Die höchsten Berge 

Unbestritten ist der Mount Apo – der „Großvater“ aller philippinischen Berge – im Süden Mindanaos bei Davao der höchste aller philippinischen Berge. Meistens wird seine Höhe mit 2954 Meter angegeben, es finden sich aber im Internet aber auch – wie bei vielen anderen philippinischen Bergen – geringfügig andere Höhenangaben (2953 und 2958 Meter). Wie sind diese 2954 Meter des Mount Apo einzuordnen? Das nachfolgende Schaubild liefert einen Orientierungshinweis:

Damit erreicht der Mount Apo etwa ein Drittel der Höhe des Mount Everest und hat fast dasselbe Höhenniveau wie die Zugspitze. 2954 Meter – mag der eine oder andere einwenden – das ist doch keine imposante Höhe. Man beachte jedoch, dass die philippinischen Küstenberge in der Regel keine Vorgebirge aufweisen. Der Bergsteiger startet mehr oder weniger bei Normalnull mit der mühsamen Kraxelei der oft sehr steilen Berge. Anders stellt sich die Situation in den Bergen von Nord-Luzon dar. Der Mount Pinatubo hatte vor seinem Ausbruch in im Jahre 1991  zwar eine Höhe von 1745 Metern über dem Meeresspiegel, ragte aber nur 600 Meter aus der umgebenden Ebene hervor.  

Nachfolgend eine Auflistung der höchsten, aber auch bekannteren philippinischen Berge (1):

 

Name

Lokalisation

Höhe

1

Mt. Apo

Davao and North Cotabato

2956 m

2

Mt. Dulang-Dulang

Kitanglad Range, Bukidnon

2938 m

3

Mt. Pulag

Cordillera Range, Benguet

2922 m

4

Mt. Kitanglad

Kitanglad Range, Bukidnon

2899 m

5

Mt. Tabayoc

Cordillera Range, Benguet

2842 m

6

Mt. Kalatungan

Kalatungan Range, Bukidnon

2824 m

..

 

 

 

 

Mt. Halcon

Oriental Mindanao

2582 m

 

Mt. Mayon

Albay / Bicol Region

2462 m

 

Mt. Kanlaan

Negros Island

2435 m

 

Mt. Banahaw

Quezon

2177 m

 

Mt. Guiting-Guiting

Sibuyan Ramblon

2058 m

 

Bulusan

Camarines Sur

1599 m

Die oben wiedergegebene Rangordnung berücksichtigt teilweise neure GPS-Messungen und korrigiert insofern auch ältere Auflistungen, die noch den Mount Pulog an Platz zwei der Höhenskala sahen.

Selbst bei den höchsten Bergen darf man keinen Schnee erwarten, den finden die Filipinos in der Regel nur im Kühlschrank. Die Schneegrenze ist von mehreren Faktoren wie Klimazone und Gebirgslage abhängig und lässt sich nicht exakt nach Höhenmetern definieren. Schneefall in den tropischen Regionen erfordert Berghöhen ab 3500 Metern. Weiße Schwefelablagerungen, wie sie am Mount Apo ab und an anzutreffen sind, können mit Schnee verwechselt werden. Es kann auf den hohen Gipfeln jedoch empfindlich kalt werden.  Auf der Bergspitze von Mount Apo soll die Temperatur nur noch etwa fünf Grad betragen. Eine entsprechende Bekleidung ist deshalb notwendig.  

Können Berge auch kleiner werden? Die Frage mag überraschen, denn der gesunde Menschenverstand verneint dies zunächst einmal. Aber die Philippinen haben auch dafür ein frappantes Beispiel. Der Mount Pinatubo verursachte bei seinem Ausbruch im Jahre 1991 nicht nur den Tod von ca.1500 Personen, die Vertreibung von Zehntausenden, die Zerstörung eines weiträumigen Ökosystems durch Lahare, Sediment– und Aschenablagerungen und ein monatelanges Absinken der globalen Temperatur um etwa ein halbes Grad. Er hat rund 10 km3 Aschenmaterial in die Luft geblasen und seine Höhe reduzierte sich nach dem Ausbruch von 1745 Meter auf 1485 Meter (2).  

Eine Aufstellung des Philippine Institute of Volcanology & Seismology listet insgesamt 22 Vulkanberge auf, die als „aktiv“ eingestuft wurden (3). Als „aktiv“ gilt ein Vulkan, wenn er in den letzten 500 Jahren zumindest einmal ausgebrochen ist. Daneben listet das Institut auch 27 „potentiell aktive“ Vulkane auf. Hier ein verkürzter Auszug der „aktiven“ Vulkane mit mehr als zwei Ausbrüchen: 

Name

Lokalisation

Zahl Ausbrüche

Letzter Ausbruch

Mayon

Albay

48

2001

Taal Vulkan

Batangas

33

1977

Kanlaon

Negros Oriental

21

1996

Bulusan

Sorsogon

15

1994/1995

Ragang

Cotabato

7

1916

Makaturing

Lanao del Sur

7

1882

Didikas

Cagayan

6

1978

Hibok-hibok

Camiguin

5

1953

Smith

Cagayan

5

1924

Babuyan Claro

Cagayan

4

1917

Banahaw

Laguna

3

1843

Pinatubo

Pampanga, Tarlac and Zambales

3

1992

Die Zahl der historisch verzeichneten Ausbrüche ist jedoch nicht unbedingt ein Indikator für die Gefährlichkeit eines Vulkans. Erinnern wir uns, dass der Mount Pinatubo vor seinem gewaltigen Ausbruch im Jahre 1991 rund 500 Jahre „schlief“ und als unauffällig galt. 

Ein Vulkan muß übrigens nicht ausbrechen, um gefährlich zu werden. Im Dezember 2006 lösten heftige Regenfälle am Mount Mayon riesige Schlammlawinen aus. Annähernd 1000 Tote waren zu beklagen und über eine Million Menschen wurden obdachlos.

Die meisten philippinischen Vulkane sind Stratovulkane. Im oberen Bereich haben sie oft eine starke Neigung, deshalb können die Kraterränder auch schon während des Ausbruchs in sich zusammenfallen.

Mountain-Climbing

Immer wieder wird unerfahrenen Kletterern höherer Berge die Empfehlung gegeben, zwei bis drei Tage für den Bergaufstieg und Abstieg einzukalkulieren und den Rat - besser noch die Assistenz - einheimischer Bergführer in Anspruch zu nehmen, da abseits von eventuell vorhandenen Trampelpfaden mit einem verfilzten Dschungel, Canyon-Sackgassen, Überflutungen, rutschigen Steilstufen, Schwefeldämpfen oder Steinschlag zu rechnen ist.   

Nicht jeder hat den Ehrgeiz, einen anstrengenden Tausender mit höherem Schwierigkeitsgrad zu besteigen. Aber er wandert vielleicht gerne zusammen mit anderen längere Strecken abseits der Asphaltstraßen. Im „Philippinen Abenteuer-Handbuch“ von R. Hanewald (4) findet sich eine große Auswahl von längeren Trekking- und Etappenvorschlägen für die Gebiete Luzon-Ostküste, Mindanao, Mindoro und Palawan.   

Für diejenigen, die wegen des Energieaufwandes um Berge einen möglichst weiten Bogen machen, könnte vielleicht eine Wanderung über grasbewachsene Hügel in Betracht kommen. Die „Chocolate Hills“ auf der Insel Bohol sind dann vielleicht das Richtige.  In der Nähe des Ortes Carmen finden sich über tausend  – an riesige Maulwurfshügel erinnernde – Hügel, die überwiegend aus Kalkstein aufgebaut sind und eine Höhe von 30 – 50 Metern erreichen. In der Trockenzeit färben sich die Hügel braun, deshalb die Bezeichnung „Chocolate Hills“. Die Entstehung der ungewöhnlichen Hügelformationen geben den Geologen noch heute Rätsel auf. Eine neuere Theorie geht davon aus, dass die Insel Bohol in Vorzeiten noch unter Wasser lag, als ein Meeresvulkan sich selbst zerstörte und riesige Steinblöcke im Meer hinterließ. Sie wurden im Laufe der Zeit mit Kalk überzogen. Der Meeresboden hob sich später an und Verwitterung und Erosion trugen mit zur Ausbildung der Hügel bei.   

Zunehmende Lust der Filipinos am Bergsteigen 

„Noch vor ein, zwei Generationen“, meint Hanewald, „hatten die Filipinos – mit Ausnahme der wilden Kordillerenbewohner -  mit dem zwecklosen, zudem höchst anstrengenden Klettern nichts am Hut, fanden die Berge auch aus der Froschperspektive ganz schön“ (5).  

Die Geschichte des Bergsteigens auf den Philippinen gibt ihm teilweise Recht.  So haben nach vorherrschender Meinung zum Beispiel die beiden jungen Schotten Paton und Steward 1858 den Mount Mayon erstmalig bestiegen. Bezüglich des Mount Apo besteht Uneinigkeit. Die philippinische Seite verweist auf eine erste erfolgreiche Bergexpedition unter der Leitung des spanischen Infanterieoffiziers und späteren Gouverneurs von Davao Joaquin Rajal y Larre im Jahre 1880.  Die deutschen Botaniker Schadenberg und Koch, die dem Mount Apo 1881/1882 bestiegen, behaupten indessen, dass der Spanier mit seiner Truppe nie die Bergspitze erreichte. Sie hätten lediglich ein Erinnerungsschild über die Bergbesteigung der Spanier auf der Höhe von 2700 Metern (die Spitze des Berges liegt bei 2954 m) vorgefunden (6). Ihre Besteigung war auch unter botanischen Aspekten erfolgreich. Sie fanden unter anderem die so seltene Titanenwurz („Rafflesia Schadenbergia Greppert“) mit ihrem bis zu drei Meter breiten Blütenstand. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass der schwieriger zu besteigende Mount Guiting-Guiting (Sibuyan Island - 2058 m) erst im Jahre 1982 von vier philippinischen Bergsteigern bezwungen wurde. 

Mittlerweile ist Bergsteigen unter den Filipinos fast schon „in“. Es gibt diverse Bergsteigerorganisationen, so zum Beispiel die Metropolitan Mountaineering  Society of the Philippines (MMSP) oder den Cordillera Mountaineering Club (CMC), die insbesondere im Jahr 2002 („Year of the Mountain“) aktiv wurden.    

Als im Mai 2006 Leo Oracion als erster philippinischer Bergsteiger den höchsten Berg der Erde – den Mount Everest – bestieg, da hatte die philippinische Nation wieder einen Helden.  Auch die philippinische Präsidentin fand sich in der Schar der Gratulanten und jubilierte: „He is the very picture of hard work, tenacity, and courage. He has shown the stuff Filipinos are made of“(7).   

Verlust an Waldflächen

Bekannt ist, dass den Wäldern wichtige Funktionen zukommen. Sie ermöglichen eine reiche Biodiversität, fungieren als Wasserspeicher und verhindern Bodenerosion, Überflutungen und Dürreerscheinungen. 

Vor einigen Jahrhunderten waren noch 95 % der Landfläche der Philippinen grün bewaldet. Es gab nur einige Flecken offenes Land, insbesondere auf Luzon. 1920 ging man noch von  64 % bewaldeter Fläche aus. Dieser Prozentsatz hat sich jetzt (2005) auf 24 % reduziert. Von diesen 24 % entfallen nur knapp 12 % auf naturbelassenen Regenwald. Insgesamt verloren die Philippinen in den Jahren zwischen 1990 und 2005 rund ein Drittel ihrer Waldbestände. Zurzeit rechnet man mit einem jährlichen Waldverlust von knapp 2 % (8).  Die Ursachen liegen im illegalen Holzeinschlag, der Ausweitung der Agrarflächen, Infrastrukturmaßnahmen und forciertem Bergbau. Die Regierungsmaßnahmen gegen die zunehmende Abholzung hatten bislang nur einen sehr mäßigen Erfolg.  

Welche Folgen eine starke Entwaldung verbunden mit heftigen, langanhaltenden Regenfällen hat,  zeigte der enorme Bergrutsch in Guinsaugon, Southern Leyte im Februar 2006. Der kleine Ort wurde von einer bis zu 30 Meter hohen Erdschicht überzogen. Annähernd 1300 Tote und Vermisste waren zu beklagen. 

Eine Maßnahme der Regierung betrifft die Errichtung von Nationalparks und Schutzgebieten. Die oben angeführten, höheren Berge (u. a.: Mount Pulag, Mount Makiling, Mount Apo, Mount Kitanglad, Mount Apo, Mount Guiting-Guiting, Mount Halcon, Mount Malasimbo, Mount Isarog, Mount Bulosan)  sind häufig der Mittelpunkt von solchen Nationalparks und Schutzgebieten dar.

Bergmythen

Es gibt keine in sich geschlossene philippinische Kosmologie, sondern nur die unterschiedlichsten Sagen und Legenden einzelner Volksstämme.

Eine sehr ungewöhnliche Legende von der Entstehung der Berge ist von den Mandayas überliefert. Die Erde war nach ihrer Vorstellung ursprünglich flach. Eines Tages tauchte aber ein mystisches Ur-Weib auf, das auf dem Rücken eines Riesenaals zu schlafen pflegte. Räkelte sich der Aal mit ihr, so entstanden Berge und schnappte er nach irgendeiner Beute, brachen gewaltige Erdbeben aus.  

Berge – so ein anderer Mythos aus Panay – sind die Säulen, die Himmelsstruktur tragen. Die Schlünde der Vulkane wiederum sind Zugänge zur Unterwelt. Insbesondere die hohen Berge galten und gelten bei den Einheimischen als heilig. In der Region des Mount Pinatubo glaubte man, dass nach dem Tod die guten Seelen auf den hohen Bergen ihre Heimstatt finden, während die weniger guten Seelen sich mit niedrigeren Bergen bescheiden müssen.   

Unzählige gute wie böse Götter, Riesen, Geister und Feen besiedeln in philippinischen Legenden die Berge. Ein besonders blutrünstiger Gott namens Mandagaran ist nach den Erzählungen des Volksstammes der Bagobos auf dem Mount Apo zu Hause. Er sitzt auf einem Thron aus Feuer und kann zum Beispiel eine gute Reisernte bewirken, vorausgesetzt sein nicht enden wollender Durst nach menschlichem Blut wird befriedigt. Um ihn zu besänftigen und sein Wohlwollen zu erreichen, wurden ihm auch Kinder und Sklaven geopfert. Einige Erzählungen gehen soweit, dass Teile der zerstückelten - nunmehr gesegneten - Körper sogar mit nach Hause genommen wurden.  

Die „Chocolate Hills“ wiederum sind der Legende nach Ergebnis eines Kampfes zweier Riesen. Drei Tage dauerte ihr Kampf, bei dem sie sich mit Sand und Steinen bewarfen. Schließlich versöhnten sie sich wieder und kehrten der Insel den Rücken. Zurück blieben die Überreste ihres Kampfes. – Eine andere Entstehungsvariante meint, dass ein junger, kräftiger Riese sich eines Tages in ein einfaches Mädchen verliebte. Das Mädchen verstarb jedoch and der Riese Arogo weinte bitterlich. Seine Tränen verwandelten sich in Hügel. 

Auf dem Mount Mayon lebte einst eine sehr schöne Prinzessin, die von ihrem Onkel Magayon jedoch streng behütet wurde. Alle Freier fürchteten den Zorn des Onkels. Einem mutigen jungen Krieger gelingt es jedoch, mit der Prinzessin zu flüchten. Als der Onkel den beiden nachsetzt, bitten sie die Götter um Hilfe. Da begräbt ein Erdrutsch den Onkel bei lebendigem Leib. Sein Ärger über den Verlust der Nichte hält bis zur Gegenwart an und äußert sich dann in Gestalt von vulkanischen Eruptionen. 

Im Berg Makiling (Lugana) wohnt nach einer Legende Maria Makiling, die sowohl in Gestalt einer Göttin als auch als schöne, junge Fee in den Erzählungen auftritt. Die Bergsilhouette soll ihre Körperumrisse abbilden. Als Fee ist sie sehr wohltätig, für Bedürftige hält ihr freundliches Wesen immer die Früchte der Natur bereit. Ein Jäger durchstreift eines Tages ihr Feen-Königreich. Die beiden verlieben sich und der Jäger schwört ihr ewige Liebe.  Eines Tages muss Makiling jedoch entdecken, dass der untreu gewordene Jägersmann bereits schon eine andere normale Frau geehelicht hatte. Die Feen-Königin, die man noch manchmal im Mondlicht sehen kann, ist seitdem traurig und frustriert. Die Natur darbt seitdem mit ihren Früchten.   

Vermutlich werden diese Legenden heute nur noch mit einem Augenzwinkern staunenden Kindern vorgetragen. Es gibt aber einen anderen Berg, der von vielen auch gegenwärtig als heiliger, sakraler Berg erachtet wird. Es ist der Mount Banahaw. Der Mount Banahaw  (9) liegt  - etwa 170 km von Manila entfernt - im Süden Luzons bei San Pablo. Er ist dicht bewaldet und  weist einen Kratersee, Höhlen, Quellen und etliche Wasserfälle auf. Die markanten Punkte tragen oft biblische Namen.  Zahlreiche Sekten, Kultgemeinschaften, Weissager, Gesundbeter und Devotionalienhändler warten insbesondere zur Osterzeit auf die Busladungen von Pilgerströmen, die sich vom Besuch des Berges neue Kraft und Einsicht erwarten. Manche bezeichnen den Mount Banahaw als das neue Jerusalem. Jesus soll den Berg schon betreten haben. Die Jungfrau Maria, Dr. Jose Rizal und UFOs wurden auch schon gesichtet. Hier haben wir einen Ort vor uns, wo auch heutzutage immer wieder neuer Aberglaube und Legenden geboren werden.    

© Wolfgang Bethge, 2006 


(1) http://www.pinoymountaineer.com/2008/02/highest-mountains-in-philippines_02.html 

(2)  Matt T. Rosenberg, Mount Pinatubo Eruption, http://geography.about.com/library/weekly/aa030901a.htm

(3)  Philippine Institute of Volcanology and Seismology, Active Volcanoes, http://www.phivolcs.dost.gov.ph/index.php?option=com_content&task=view&id=57&Itemid=114

(4)  Roland Hanewald, Abenteuer-Handbuch, Bremen, 1996, S. 341 ff

(5)  Roland Hanewald, Abenteuer-Handbuch, Bremen, 1996, S. 183 ff

(6)  Miguel A. Bernad S.J., The “Snows” on Mount Apo, http://www.geocities.com/yosemite/3712/bernada2.html

(7)  Thea Alberto, Filipino mountaineer reaches Everest summit,
 INQ7.net, GMA7, May 17, 2006

(8) http://rainforests.mongabay.com/20philippines.htm