Wir sind in der Mitte des 19. Jahrhunderts – die noch geheimnisvollen Länder in der Übersee in Afrika und Asien locken und fordern den Abenteuergeister  der jungen Generation heraus.  So auch im Falle des 1835 in Brieg /Schlesien geborenen Hermann Leopold Schück. Sicherlich - der Vater, ein Gefängnisdirektor, hätte es lieber gesehen, wenn Leopold sein Jura-Studium abgeschlossen hätte. Aber Leopold konnte sich ein Leben hinter Aktendeckeln und Paragrafen schwerlich vorstellen. 

Er entschließt sich zur See zu gehen und erwirbt deutsche und englische Schifffahrtspatente. Schon die erste Schiffsreise geht in den Fernen Osten. In Australien  arbeitet er auf einer Schafsfarm und er schürft Gold. Bald hat er das nötige Geld zusammen, um sein erstes Schiff  zu kaufen. Er wird Kontrakt-Kapitän bei dem deutschstämmigen  Carl Schomburgh, der von Singapur aus ein ganz Südostasien umfassendes Handelsnetz mit Schiffen und Lagerhäusern aufgebaut hat. Gehandelt wird u.a. mit chinesischer Seide, Perlen, Kobra, Gewürzen, Kaffee, Kakao, Sklaven und auch Opium. Für die Engländer ist Opium im Handelsgeschäft mit China ein wichtiges Handelsgut.  

Schück steuert die Sulu-See an. Die relativ wohlhabenden Inseln werden seit etwa 600 Jahren von zahlreichen moslemischen Sultanen und - in der zweiten Hierarchieebene- ihren Datus regiert. Von einer realen, ungefährdeten Herrschaft insbesondere der Sultane kann aber längst nicht mehr die Rede sein. Spanien, die Niederlande, England – und in einer späteren Phase auch das Deutsche Reich – konkurrieren um geschützte Handelstützpunkte und Protektoratszonen. Ständig versucht Spanien, als Kolonialmacht, das Herrschaftsgebiet der Kolonie auch auf die Sulu-See auszuweiten. Spanien steht dabei das bessere Kriegsgerät zur Verfügung. Bewaffnete spanische Dampfschiffe blockieren 1848 den Hafen von Jolo, nehmen die Stadt ein und zerstören sie. Sultan Pulalun bekommt einen Frieden aufoktroyiert, der das Gebiet in der Sulu-See formal zu einem spanischen Protektorat macht. Der Vertrag überlässt ihm lediglich den Sultansrang und Ressorts der inneren Verwaltung. Die lukrativen eigenen Handelsgeschäfte mit Schiffen fremder Flagge sind ab hinfort untersagt, sämtlicher Handel hat über die Häfen von Manila, Iloilo oder Zamboanga zulaufen. Bis zum Jahre 1876 errichten aber die Spanier aber keine dauerhafte Befestigung auf Jolo. Immer wieder aber versuchen deshalb die einheimischen Herrscher die Grenzen des unliebsamen Vertrages auszutesten beziehungsweise sie stellen den Vertrag grundsätzlich in Frage und versuchen durch Freundschaftsabkommen mit anderen europäischen Mächten sich aus den spanischen Fesseln der spanischen Vormacht zu lösen.  

1864 gerät Kapitän Schück auf seiner klassischen Route Singapur – Nordborneo mit seinem Dreimaster „Wilhelmine“ in schweres Unwetter, treibt vom Kurs ab und strandet mit zerbrochenem Masten und gerissenen Segeln am Strand vor Jolo. Schück sucht Hilfe beim Sultan von Jolo Jamal ul-Alam. Er übermittelt die Grüße der deutschen Reichsregierung und überreicht Sultan Jamal al-Alam als Gastgeschenk ein neu entwickeltes Mauser-Gewehr. Eine Freundschaft zwischen den beiden Männern beginnt sich zu entwickeln. Man kommt überein, den beiderseitigen Handel auszubauen, wobei der Sultan insbesondere an noch mehr Mauser-Gewehren, Opium und Sklaven für seine Perlenfischerei  interessiert ist. Sultan Jamal al-Alam ist ihm nicht nur bei der Reparatur des Schiffes behilflich, er stellt ihm auch einen Schutzbrief gegen Piratenüberfälle aus. Piratenüberfälle waren damals an der Tagesordnung und Kapitän Schück weiß in der Folgezeit diesen Freibrief zu schätzen.  

Kapitän Schück ist nun dreißig und er sucht eine Frau. Er findet sie in Sophie Wilhelmine Hornstein, die er als Gouvernante in England kennen gelernt hat. Da Schück durch seine Handelsgeschäfte in Asien offenbar voll in Anspruch genommen ist, reist Sophie alleine nach Singapur, wo die beiden 1865 heiraten. Aus der Ehe gehen in den Jahren 1866 – 1877 insgesamt vier Söhne und vier Töchter hervor. Zwei Kinder werden an Bord geboren. Zeitweise lebt Ehefrau Sophie mit ihren Töchtern auch in Deutschland.  

Mittlerweile hat 1866 auch ein anderer preußischer Kapitän mit seinen Schiff „Vampyr“ Kontakt mit dem Sultan aufgenommen. Er nimmt einen Brief an den preußischen König Wilhelm I. mit, der in Berlin Überraschung auslöst. In dem Brief berichtet der Sultan dem  königlichen „geliebten Bruder“ von fortgesetzten spanischen Angriffen auf sein Reich und ersucht preußische Unterstützung in seinem Unabhängigkeitskampf. Der Brief wird jedoch nicht beantwortet. Bismarck sieht das Reich als noch „nicht reif genug“ für risikoreiche überseeische Schutzgebiete beziehungsweise Kolonien. Erst 22 Jahre später 1884 begründet das Deutsche Reich in Namibia  und Togo eigene Kolonien. 1885 wird der Bismarck-Archipel in der Südsee deutsches Schutzgebiet.  

Kapitän Schück geht in dieser Zeit weiterhin seinen Handelsgeschäften nach. 1868 wird sein Schiff bei Hongkong von chinesischen Piraten gekapert. Tochter Amy – von Schück selbst gibt es kaum schriftliche Notizen und Berichte – erzählt später: 

 „Zwei Jahre segelte das Ehepaar zusammen, als das Schiff von chinesischen Piraten gekapert wurde. Der Wind war zu ruhig, um davon zusegeln. Die chinesischen Ruderdschunken umzingelten das Schiff. Kapitän Schück versteckt daraufhin seine Frau im Aussichtskorb in der Hoffnung, weil er sie dort als relativ sicher wähnte. Die Piraten kamen an Bord und verlangten von Schück die Herausgabe allen Geldes und aller Wertsachen und brachten ihn gefesselt unter Bord. Es gelingt Kapitän Schück jedoch, sich zu befreien. Er flüchtet aus dem Kabinenfenster und stellt einem Piraten nach, der sich gerade auf dem Weg zur Mastspitze zu seiner Frau  befindet.  Dem Anführer gelingt es, der Ehefrau von Schück einen Ring vom Ohr zu reißen, bevor er von Schück in die See gestoßen wird.  Mittlerweile hatten die übrigen Piraten auch die Mannschaft von Kapitän Schück gefesselt. Da zieht Schück einen Revolver und droht dem wieder an Bord gekommenem Anführer: „ Der erste Schuss ist für dich. Der zweite für mich“. Die schwangere Ehefrau fleht daraufhin:“ Warte noch, noch ist Zeit für das“. Und sie soll Recht behalten. Ein britisches Kriegsschiff nähert sich und die Piraten flüchten. Schwer beschädigt erreicht das Schiff den Hafen von Hongkong“ (1).  

Das beschädigte Schiff bedeutet für Schück und seine Kompagnons einen schweren finanziellen Schlag. Schück kann jedoch mit Hilfe von Freunden und Bekannten ein neues Schiff erwerben und seinen prosperierenden Handel in der südchinesischen See fortsetzen. Ehrfrau Sophie weit derweilen mit einem Teil der Kinder in Deutschland beziehungsweise  Singapur.  

1872 besucht Schück erneut die Insel Jolo und er bringt  neben kaiserlichen Grüßen - sehr zur Freude des Sultans - wiederum Mauser-Gewehre als Handelsobjekt mit. Die Freundschaft zwischen Kapitän und Sultansherrscher vertieft sich. Schück fungiert nun als Amateurdiplomat und eine Art deutscher Handelskonsul. Wiederum  sucht der Sultan den Schutz des deutschen Reiches und bietet der kaiserlichen Flotte eine Kohlestation an. Schück selbst hat in dieser Angelegenheit beim deutschen Kaiser und Reichskanzler Bismarck zwei Audienzen. Die Reichsregierung fürchtet jedoch innereuropäische Verwicklungen. Man belässt es bei der Weitergabe von Geschenken (eine goldene Uhr, Dolch und Vase), lässt  aber den Sultan  mit seinem Anliegen weiterhin ins Leere laufen.  

Im Jahre 1873 beschießt die spanische Marine Jolo und kündigt die Verschärfung ihrer Handelsbestimmungen an, nach denen ein Handel – insbesondere der von Waffen - mit den Inseln zu unterbleiben hat. Im selben Jahr werden unter anderen drei deutschen Handelsschiffen in der Sulu-See aufgegriffen und erst nach heftigen deutschen wie britischen Protesten wieder gegen Entschädigung frei gelassen. Für Kapitän Schück ist der Handel mit den Inseln riskant aber auch lukrativ. Er will an dem Handel mit den Inseln festhalten und mit finanzieller Hilfe seines österreichischen Freundes Carl Schomburgh in Sandakan Bay, die zum Gebiet des Sultans gehört, heute aber in Malaysia liegt, eine Handelsstation mit Docks und Lagerhäusern aufbauen. 

Spanien aber lässt nicht locker. 1876 rücken 33 Schiffe mit 9000 Mann und „Hunderten von Priestern und Nonnen“ (2) an, um Jolo zunächst zu belagern. Sultan Jamal ul-Alam ruft den „Jihad“ (Heiligen Krieg) aus. Eine Hungersnot breitet sich in der besetzten Stadt Jolo aus.  Kapitän Schück ist Retter in letzter Not. Es gelingt ihm Reis, den er von Borneo holt, in die Stadt einzuschmuggeln. Für diese mutige Tat werden Sultan und die Bevölkerung von Jolo ihm zeitlebens dankbar sein. Trotz des von Sultan Jamal ul-Alam ausgerufenen „Jihads“ (Heiliger Krieg) setzen sich die spanischen Truppen in Jolo fest und setzen Teile der Stadt in Brand. Schück flüchtet in den Süden und schmuggelt auf geheimen, mongrovenbewachsenen Kanälen Waffen in das Land ein. Die Spanier sind ihm auf der Spur. Sie kapern sein Schiff „Minna“ und verbringen es nach Manila. Da auf dem Schiff jedoch keine Waffen zu finden sind, muss es kurz darauf gegen Entschädigung wieder frei gegeben werden.   

1877/78  werden von Spanien, England und dem Deutschen Reich zwei Sulu Protokolle verabschiedet und unterzeichnet. Sie bedeuten einen Machtverlust für den Sultan, denn nun werden Spanien auf internationaler Ebene vertraglich die Souveränitätsrechtrechte über die Sulu-Region zugestanden. Sulu ist nun spanisches Protektoratsgebiet. Dem Sultan belässt man lediglich den Titel, die eigenständige Flagge, Religionsfreiheit und Befugnisse in Bezug auf die innere Verwaltung. Die spanische Handelsblockade wird aufgehoben und das Gebiet erhält den Status einer Freihandelszone.  

Schück hat mittlerweile eine neue Handelsstation mit Namen Parana auf der Insel Jolo begründet. Erfühlt sich hier so sicher und selbstbewusst, dass er die einheimischen Boote unter der deutschen Reichsflagge registriert.  

Mit dem Sultan verbindet Schück jetzt eine Blutsbrüderschaft, die nach der Tradition des Landes über 44 Generationen Bestand hat oder haben soll. Aus Dankbarkeit für seine Hilfestellungen übereignet Sultan Jamal ul-Alam ihm eine große Grundstücksfläche in Lukat Lupas, nahe der Stadt Jolo.  Es umfasst 5000 Hektar – zum Vergleich: Cory Aquinos heutige und wohl bekannte Hacienda Luicita in der Provinz Tarlac hat lediglich  eine Größe von ca. 4000 Hektar.  Schück ist damit Großgrundbesitzer geworden und er widmet sich nun dem Plantagenanbau, denn nach Aufhebung der Handelsblockade ist der Handel mit Schmuggelware für Schück nicht mehr so profitabel. Zudem möchte der Sultan nicht mehr von Nahrungsmittelimporten abhängig sein. Schück verkauft sein Schiff, berät sich mit deutschen Landwirtschaftsexperten und wird so mit seiner „teutonischen Persönlichkeit“  (Serafin D. Quiason) in seiner zweiten Heimat auch zum Pionier in Bezug auf systematische Bewässerung, Bodenanreicherung, Aussaat, Ernte, Lagerhaltung und  Verpackung. Er pflanzt Topioca, Kaffee, Kakao, Abaka und natürlich Kokospalmen. Er beginnt die Plantagenarbeit mit 100 „Sklaven“  – später verfügt er über 300 „Sklaven“. Über den rechtlichen Status dieser „Sklaven“ weiß auch der sehr ins Detail gehende Nachfahr und Biograf Schück-Montemayor wenig zu berichten. Bekannt ist aber, dass die Sultane in der Region bei der Perlentaucherei und in der Landwirtschaft Sklaven einsetzten. Fügen wir jedoch zu Gunsten Schücks auch an, dass er später auch eine Krankenstation errichtet, in der seine Arbeiter und deren Familienangehörige kostenfrei behandelt werden.  

Gerne wird er auf seiner Pantage mit ihrem zweistöckigem Haus vom Sultan und ausländischen Gästen aufgesucht. Man rühmt die vorbildhafte Plantage. Und doch ist das friedliche Bild etwas getrübt. Man weiß auch, dass Schück seiner Frau das Pistolenschießen beibrachte. Das Haus hatte eine hochziehbare Leiter und es standen im Haus Gewehre bereit, um aus Luken gegen „Banditen“ und „Renegates“ (Abtrünnige) zu schießen.  

Wir erwähnten bereits, dass Ehefrau Sophie über längere Zeitstrecken nicht auf Jolo, sondern in Europa oder in Singapur lebte. Und Kapitän Schück war sicherlich kein der sexuellen Askese verpflichtet Mensch. Der Sultan vermittelt ihm in Abwesenheit von Ehefrau Sophie  als Lebensgefährtin die erst 15-jährige Sharifa Yap, eine hübsche chinesischstämmige Moslemin aus dem einheimischen Adelskreis. Schück konvertiert zum Islam und heiratet  Sharifa nach islamischem Ritus. Sie gebärt ihm später einen Sohn namens Julius und ist auch bei der Leitung der Plantage behilflich. Die erste Ehefrau kehrt 1880 jedoch nach Jolo zurück. Wir wissen nichts über deren gegenseitige Aussprache. Die beiden versöhnen sich wieder. Sophie bleibt jedoch an der Seite ihres Mannes und betrachtet Julius fortan als eigenen Sohn. Für Sharifa, die aus dem Haus zieht, wird eine Zweitheirat mit einem reichen Chinesen vermittelt.  

1881 verstirbt Sultan Jamalul Alam. In seinen letzten Lebensjahren ist ihm die politische Schwäche seines Sultanats voll bewusst. Gegen die europäische Technologie und enorme Kapitalkraft ist kein Kraut gewachsen.  Um seine Nachfolge wird lange gestritten, man einigt sich schließlich auf den erst 15-jährigen, schwer opiumabhängigen Badarud Din II.  Dieser wird jedoch als relativ schwache Führungsfigur nur etwas mehr als drei Jahre regieren. 

Nur zwei Jahre – 1883 - später ereilt auch Ehefrau Sophie der Tod. Sie wird Opfer einer auf Jolo grassierenden Cholera-Epidemie. Erwähnen wir in diesem Zusammenhang, dass erst in diesem Jahr das Cholera-Bakterium von dem deutschen Arzt und Bakteriologen Koch entdeckt wird.  

Für seine Kinder sucht Schück 1886 eine deutsche Gouvernante. Er findet sie in Elisa Boelter. Die beiden heiraten etwas später nunmehr wiederum nach christlichem Ritus in Singapur. Aber das Glück ist Schück nicht mehr hold. 1877 befällt ein Schädling seine Kokosnuss-Plantagen. Sie verkümmern. Schück, der die See vermisst, will jetzt wieder Handelsgeschäfte aufnehmen und heuert wieder als Kapitän an.  Er wird insbesondere im Perlenhandel tätig. 1887 nimmt er in Singapur eine choleraverseuchte Mahlzeit ein.  Zehn Stunden danach verstirbt – wie seine erste Ehefrau Sophie – an derselben Seuche. Mit nur 55 Jahren und wird in Singapur bestattet.  

Die vielen Nachfahren von Kapitän Schück leben heute - auch unter der Namensbezeichnung „Schuck“ - verstreut auf den Philippinen, den USA und in Deutschland. Die beiden in mehreren Sprachen bewanderten Söhne Eduard und Charles fungieren später als Dolmetscher bei den Verhandlungen mit den nachrückenden amerikanischen Kolonialherren. Charles wird 1917  Opfer eines Attentats, er wird mit einem Kris (indonesischem Schwert) geköpft. Der aus der Verbindung mit Sharifa Yap hervorgehende Sohn Julius geht später in die Politik und ist in den zwanziger Jahren unter anderem  Mitglied des Philippine House of Representatives.  

Nicht wenige Informationen für diesen Artikel haben wir dem jüngst erschienen Buch seines Verwandten und Biografen Michael Schück Montemayor entnommen, dessen Lektüre wir an dieser Stelle ausdrücklich empfehlen.

Stellen wir uns abschließend der Frage - wie kann man Leben und Wirken des Seekapitäns Schück in mehr als hundertjährigem Abstand würdigen? War er nur der das Abenteuer suchende Seekapitän, der in riskanten Geschäften versuchte, seinen Gewinn zu mehren? In weiten Teilen ja. Er hat aber auch in seiner Person zwei unterschiedliche kulturelle wie auch politische Welten integriert und versuchte punktuell zwischen diesen zu vermitteln. Er war in eigenartiger Weise mit dem Kolonialismus des ausgehenden 19. Jahrhunderts verknüpft. Er kämpfte mit gegen den spanischen Kolonialismus und beförderte einen theoretisch möglichen deutschen Kolonialismus auf den Philippinen. Man wird ihm dabei aber wohl zugute halten müssen, dass er weniger aus selbstsüchtigen oder nationalistischen Motiven handelte, sondern zugunsten eines in Bedrängnis geratenen eingeborenen Herrschers in der Sulu-See. Dabei war er im Ränkespiel der Mächte um politischen Einfluss wohl auch mehr  eine abhängige Figur der Zeitgeschichte. 

© Wolfgang Bethge, 2006 


 Allgemeine Quellen

Kurt Titze, Bali Timor Philippinen, München – Zürich, 1968,  

Hermogenes E. Bacareza, A History of Philippine-German Relations, Quezon City, 1980 

Michael Schück Montemayor, Captain Herman Leopold Schück, The Saga of a German Sea Captain in the 19th century Sulu-Sulawesi Seas, The University of the Philippines Press, Quezon City, 2005

Spezielle Quellen

(1)   Zitiert nach Michael Schück-Montemayor, ebenda, S. 18

(2)   Sultanate of Sulu, in: http://www.reference.com/browsw/eiki/Sultante_of_Sulu.htm