Die Hinrichtung der Fratres Gomez, Burgos und Zamora (1872) - oder wie Kirchenkritiker unfreiwillige Nationalhelden wurden    

 

1. Der Anlass - Die Meuterei von Cavite 

Das spanische Militär auf den Philippinen verfügte im 19. Jahrhundert sowohl über philippinische Hilfstruppen, die auch bei der Niederschlagung regionaler Aufstände eingesetzt wurden, als auch zivile philippinische Arbeitskräfte in Werften und Waffenlagern. Letztere genossen steuerliche Privilegien und waren von Zwangsarbeit prinzipiell freigestellt. 

Am 20. Januar 1872 mussten die Zivilarbeiter in Cavite beim Blick in ihre Lohntüten jedoch erhebliche Lohnabzüge feststellen. Man hatte ihnen  steuerlichen Begünstigungen gestrichen und zusätzlich noch eine Betrag dafür abgezogen, dass sie nicht zur Zwangsarbeit herangezogen wurden. Für die Zivilarbeiter war damit das Fass vollgelaufen. Philippinische Hilfssoldaten solidarisieren sich. Es kommt zur Meuterei von Cavite. Circa sechzig philippinische Infanterie- und Artilleriesoldaten  übernehmen mit freudigen Kanonenböllern das Fort von San Felipe und erwarten sehnlichst die Unterstützung anderer philippinischer Hilfstruppen. Doch diese bleibt aus. Der Aufstand war schlecht vorbereitet. Schon am nächstfolgenden Tag findet er sein Ende. Spanische Truppen erobern wieder das Fort.  

Der spanische Generalgouverneur Izquierdo ist zu schnellem Handeln entschlossen. Jetzt da die spanische Vorherrschaft auf den Philippinen zusehends durch aufrührerisches Gedankengut und nationalistische Umtriebe gefährdet schien, musste ein Exempel statuiert werden. Schnell geraten die drei Priester Mario Gomez, Jose Burgos und Jacinto Zamora – kurz die die Gombuza-Priester - ins Visier der spanischen Ermittler.  

2. Kurzbiografie der Gomburza-Priester 

Was war über die drei Fratres vor ihrer Verhaftung bekannt? 

Der Älteste von ihnen, Mariano Gomez (1799–1872), war bei seiner Verhaftung schon 73 Jahre alt. Er hatte als Mestizo spanische und chinesische Vorfahren. An der renommierten Santo Tomas Universität in Manila. Er studiert er dann Theologie und wird schon mit 25 Jahren Hauptpriester in Bacoor, Cavite. Er ist ein Multitalent und betreut seine Gemeinde nicht nur in geistlichen und juristischen Angelegenheiten, er lehrt auch Landwirtschaft und Hausbau. Darüber hinaus gründet er die Zeitung „La verdad“ („Die Wahrheit“). In dieser Zeitung werden auch Misstände im Bereich der Kolonialverwaltung und den Mönchsorden angeprangert. Dies macht ihn natürlich bei den geistlichen und weltlichen Machthabern verdächtig. Je älter er wird, desto unpolitischer wird er aber auch. Fast, dass er mit der Welt seinen Frieden gemacht hätte. 

Jacinto Zamaro (1835–1872) war Filipino. In seiner Jugend war er leicht rebellisch. Er führt einen kleinen Studentenprotest an und wird dafür zwei Monate lang eingesperrt. Zunächst dient er in kleineren Gemeinden, später fungiert er später als Prüfer für junge Priester an der Manila Cathedreal. Als er verhaftet wird, schreibt er gerade an seiner Doktorarbeit. Über seine verhängnisvolle Leidenschaft, das Kartenspiel, wird noch zu sprechen sein. 

Der brillianteste und zugleich jüngste Kopf unter den drei Priestern war wohl Frater Jose Burgos (1837–1872). Er war der Sohn eines spanischen Offiziers, möglicherweise war ihm dieser Umstand bei seiner Karriere hilfreich. Früh wird er Waise und kommt bei Verwandten in Manila unter. Er liebt nicht nur den Box- und Schwerterkampf, er ist auch ein außerordentlich erfolgreicher Student. In seinen dreißiger Jahren verfügt er über zwei Doktortitel der theologischen Fakultät  der Santo Tomas Universität. In seiner letzten Kirchenfunktion ist er für die Abnahme der Priesterprüfungen in und um Manila verantwortlich und hat in dieser Position auch Einfluss auf  Kirchenamtsberufungen. Zuletzt ist er für die Abnahme der Priesterprüfungen  Wichtig wird für ihn die Begegnung mit Frater Peleaz, dem Hauptpriester der Manila Cathedreal. Peleaz hatte sich schon früh für eine Philippinisierung des Klerus auf den Philippinen ausgesprochen.

 

Einschub: Der Machtkampf zwischen den Ordens- und weltlichen Geistlichen  

Es ist wichtig zu wissen, dass zu dieser Zeit einen innerkirchlichen Konflikt gibt zwischen den Ordensgeistlichen („regular priests“)  und den weltlichen Priestern („secular priests“). 

Die „Regulars“ waren Mitglieder von Orden, zum Beispiel Franziskaner, Dominikaner und Augustiner. Sie kommen mehrheitlich aus Spanien und beherrschen bei Amtsantritt oftmals nicht einer der Landessprachen. Die Orden werden von der spanischen Krone favorisiert und betreiben am Hof eine gute Lobbyarbeit zu ihren Gunsten. Ab 1861 kommen wieder die Jesuiten hinzu, die 1767 vom spanischen König zunächst aus Lateinamerika und den Philippinen verbannt wurden. Sie gehen wieder zurück auf Mindanao, wo über etliche Jahrzehnte die Recollekten Fuß gefasst hatten. Letztere mussten wegen des Verlustes ihrer Kirchengemeinden auf Mindanao kompensiert wurden und man bot ihnen u.a. finanziell lukrative Pfarrbezirke in Manila und Cavite an, die zum Teil bislang von einheimischen weltlichen Priestern (secular priests) gehalten wurden. Diese werden nun zum Teil vertrieben oder mit niederrangigen Kirchenämtern bedacht. Die „Regulars“ beklagen immer wieder den schlechten Ausbildungsstand der weltlichen, zumeist philippinischen Priester. Sie seien unfähig, eine Kirchengemeinde zuführen.  Liberalen Strömungen stehen sie zumeist sehr kritisch gegenüber. Stellvertretend sei hier   der augustinische Mönch Herrero zitiert: 

„Die Meuterei von Cavite hat denselben Ursprung wie die Revolten in Frankreich Spanien, Amerika und in anderen europäischen Ländern. Sie sind das Ergebnis korrupter Intelligenzen und Herzen. … Gedanken- und Pressefreiheit, die zu bitteren Resultaten in Spanien geführt hat wurden auf die Philippinen gebracht und durch falschen Ehrgeiz, Leidenschaft und Ignoranz befördert“ (1)

Nach der Ablösung des liberalen Generalgouverneurs de la Torre durch den konservativen Hardliner Izquierdo wittern die konservativen Mönche wieder Morgenluft und versuchen ihren politischen und sozialen Einfluss auch beim Generalgouverneur auszuweiten.   

Die Erzbischöfe von Manila, denen die Orden nicht unterstanden, drängen aber spätestens seit der Mitte des 18. Jahrhunderts auf mehr einheimische Priester („secular clergy“), da der Priestermangel im Land  durch  Ordensleute allein zu schließen ist. Zu den Fürsprechern der einheimischen Priestern gehört insbesondere der Erzbischof von Manila, Pedro Pelaez, der zum Vorbild und Leitfigur des jungen Burgos wird. 

Frater Jose Burgos wird zum Fackelträger des philippinischen Klerus, der säkularen Priester, für deren Rechte er sich stark einsetzt. In diversen Publikationen, die zum Teil anonym erscheinen, wendet er sich mit scharfer Zunge gegen rassistische Vorurteile und versucht die Kritik am philippinischen Klerus zu entkräftigen.  Er kritisiert Bereicherungen, Habsucht und Unmoral von Mönchen und wird damit zu deren erklärtem Gegner. Eine Berufung in eine Zensurkommission lehnt der liberal gesonnene Burgos ab. Er tritt stattdessen in führender Funktion einem Reformkomitee bei, das mit Straßendemonstrationen  für liberale Rechtsreformen eintritt.  

3. Gerichtsverhandlung 

Wir kommen zurück auf die Ereignisse nach der gescheiterten Revolte von Cavite. Noch am Nachmittag der Meuterei ordnet Generalgouverneur Izquierdo die Verhaftung von insgesamt 12 philippinischen Priestern und 42 Zivilisten wegen Komplizenschaft mit den Meuterern an. Priester Burgos gilt als Haupträdelsführer. Die Angeklagten werden vor ein Militärgericht gebracht. Man lässt ihnen nur 24 Stunden Zeit für die Vorbereitung ihrer Verteidigung.  

Der Ablauf der schnell angesetzten und hastig durchgeführten Gerichtsverhandlung ist heute nicht mehr in Einzelheiten rekonstruierbar, da die Gerichtsprotokolle später verschwinden und der Hautbelastungszeuge – wie wir noch sehen werden - schon kurze Zeit später nicht mehr fassbar ist.  Nagi Nuguit formuliert in diesem Zusammenhang deshalb: „ The question will probably remain one of the greatest unsolved mysteries in the Filipinos` fight for freedom“ (2). Die Frage der Schuld oder Nichtschild der drei Gomburza-Priester lässt sich infolgedessen im Nachhinein nicht mehr absolut zweifelsfrei beantworten. Dem Verfasser ist jedoch kein philippinischer Historiker bekannt, der von einer Schuld der Gomburza-Priester ausgeht und das wenige Bekannte spricht gegen einen Schuldvorwurf. 

Einige Details aus der nicht öffentlichen Gerichtsverhandlung sind aber dennoch bekannt geworden.  

Bei Jacinto Zamora fand man im Rahmen einer Razzia ein Schriftstück, in dem ein Freund berichtet, er hätte nun „powder und ammunition“ bullets“ (Gewehrpulver und Munition). Die Erwähnung machte Zamora höchst verdächtig. Was die Fahnder nicht wussten oder nicht zur Kenntnis nehmen wollten, war die Tatsache, dass Zamaro leidenschaftlicher Kartenspieler war. Auch Priester sind bekanntermaßen von Laster nicht freigestellt. Der Terminus „powder and ammunition“ besagte aber in den damaligen Spielerkreisen nur, dass Geld für einen Karteneinsatz zur Verfügung steht. Die Missinterpretation war für Zamora fatal. 

Der Burgos zur Seite gestellte Anwalt, Jose Arreta, überrascht das Gericht mit der Eröffnung, dass er Burgos gar nicht verteidigen werde, weil dieser bereits gestanden hätte. Er plädiert nur für Gnade. Burgos protestiert heftig: “Das ist nicht meine Verteidigung …  Ich habe nicht gestanden und ich bestreite jeden der gegen mich erhobenen Anklagepunkte, da sie nicht durch Tatsachen belegt sind“.  

Man wirft Burgos und seinen Gefährten vor, dass sie einen Regierungssturz geplant hätten. Absicht der Verschwörer sei gewesen, die Unabhängigkeit der Philippinen unter der Präsidentschaft von Burgos herbeizuführen. Angeblich habe Burgos von den Vereinigten Staaten bereits schon 50.000 $ erhalten, um alle Spanier auf den Philippinen zu töten (3)

Es wird stark vermutet, dass die Belastungszeugen von der Anklage gekauft oder ihre Aussage unter Folter erpresst wurden. Hauptbelastungszeuge ist Francisco Saldua, dem man für seine Aussage wohl zunächst Straffreiheit versprochen hat. Vielleicht ist der Belastungszeuge Francisco Saldua aber auch nur einem Irrtum erlegen. Die Historiker Blair und Robertson behaupten nämlich, dass Mönche nach Cavite einen Mann brachten, der Burgos im Priesterornat zum Verwechseln ähnlich sah. Auch hätte sich unter den Meuterern ein Mönch namens Ruffian befunden. Würde diese wenig abgesicherte These stimmen, dann hätten Mönche die Rebellion von Cavite angezettelt und Burgos schändlich belastet (4).

Das Militärgericht erklärt die Angeklagten in allen Punkten für schuldig und verurteilt die drei Priester zum Tod durch die Garotte.  

Der erste Innenminister des Aguinaldo-Kabinetts Apolinario Mabini hat im Nachhinein den Prozess wie folgt charakterisiert: „Der Prozess wurde unter großer Geheimhaltung und Verschwiegenheit geführt und der Urteilsspruch wurde hastig ausgeführt. Nach dem Urteilsspruch war es verboten, darüber zu sprechen. Aus diesen Gründen hat damals und jetzt kein Filipino an die Schuld der hingerichteten Priester geglaubt“ (5).  

4. Die Exekution 

Bei der damals zum Einsatz kommenden „moderneren“ Variante der Garotte tritt der Tod nicht mehr durch langsames Erwürgen ein. Der Halswirbel des Verurteilten wird durch einen Schraubdorn schnell durchtrennt.  

Der erste Hingerichtete war überraschenderweise Francisco Saldua, der Kronzeuge der Anklage gegen die drei Priester. Er hatte unter anderem ausgeführt, dass Burgos der Rädelsführer der Rebellion von Cavite gewesen sei. Man hatte ihm für seine (Falsch-)Aussage Versprechungen gemacht, nun aber wartete die Exekution auf ihn. Manches spricht auch hier für einen Willkürakt der Gerichtsherren. 

Die verurteilten Priester gingen am 14. Februar 1872 in vollem Ornat zur Hinrichtungsstätte, die sich auf Fort Santiago befand. Der oberste Dienstherr der Priester, der Erzbischof  von Manila Gregorio Martinez, hatte zuvor eine Bitte der spanischen Inquisitoren, den Verurteilten das Ornat abzunehmen, abgelehnt. Er war beim Stand der Dinge von der Schuld der drei Priester nicht überzeugt und verlangte weitere Schuldbeweise. 

Der mit 73 Jahren doch betagte Priester Mariano Gomez schritt ruhig und mit Gottvertrauen zur Exekution. Seine letzten Worte sollen gewesen sein: „Ich weiß, dass sich nicht ein einziges Blatt ohne Gott, den Schöpfer, bewegt. Wenn er will, dass ich hier auf diesem Platz sterbe, dann soll es so sein “.  

Von Jacinto Zamora weiß man nur, dass er schon vor der Hinrichtung den Verstand verloren hatte. Bei seinem Tod war er nur 37 Jahre alt. 

Der junge Frater Jose Burgos (34 Jahre) ist bei seinem Gang zur Exekutionsstätte von Emotionen gerührt, er weint. Er handelt aber auch relativ vernünftig. In der großen Zuschauermenge grüßt er Freunde und Bekannte. Als der Hinrichter vor ihm zu knien beginnt und ihn bittet, ihm für die Exekution zu vergeben, antwortet ihm Burgos: “Es ist dir vergeben, mein Sohn. Ich weiß, dass du nur deine Pflicht tust. Verrichte deine Arbeit“. Dann bricht es aber wieder aus ihm heraus:“ Was habe ich nur verbrochen, um solch einen Tod zu verdienen? Gibt es denn keine Gerechtigkeit auf der Welt“. Zwölf Mönche verschiedener Ordensgemeinschaften versuchen ihn zu besänftigen und drücken ihn in den Exekutionsstuhl zurück. „Aber ich habe doch kein Verbrechen begangen!“, äußert Burgos noch einmal. Fast maliziös entgegnet daraufhin ein Mönch: „Auch Christus war unschuldig!“. Ein letztes Mal betet Burgos: „Mein Gott und Vater, nehme in dein Herz  die Seele eines Unschuldigen“.  Dann wird die Exekution vollzogen.  

Es wird berichtet, dass spätere Anhänger der Katipunero-Widerstandsbewegung aus den schwarzen Soutanen der hingerichteten Priester Bänder geschnitten hätte und diese öffentlich getragen hätten.  

Lange Zeit wusste man – da es keine näheren Hinweise gab - nicht, wo die Priester ihre letzte Ruhestätte gefunden hatten. 1998 jedoch glaubten städtische Bauingenieure, dass sie bei Grabungen im Paco Park Cementery zufällig die Gebeine eines der drei Priester gefunden hätten – und zwar unter einer Damentoilette. Sie wurde von den städtischen Behörden auf den bloßen Verdacht hin sofort abgerissen. Ob es zu der geplanten Authentizitätsüberprüfung des gefundenen Knochenmaterials kam und welches Ergebnis sie erbrachte, muss wegen fehlender Hinweise hier jedoch offen bleiben (6)

Würdigung 

Die Hinrichtung der drei Gomburza-Priester  wurde für die Geschichte der Philippinen zu einem Markstein. Sie löst – vielleicht erstmals - eine landesweite Empörung aus und begünstigt nun die aufkommende Propaganda-Movement und spätere Katipunan in ihrem Bestreben nach mehr nationaler Autonomie.   

Nationalautor Jose Rizal widmet sein zweites Buch „El Filibusterismo“ den exekutierten Priestern und schreibt in diesem Zusammenhang:  

„Die Kirche, die sich weigerte, sich von ihnen zu distanzieren, hat berechtigte Zweifel auf die Verbrechen geworfen, welche angeblich von ihnen begangen wurden; die Kolonialregierung, die sich sichtlich mühte, ihre  Anklagepunkte mit Geheimnissen zu bemänteln und weitgehend ins Dunkle zu hüllen, lassen vermuten, dass diese vornehmlich auf Verleumdungen beruhten, die zu einem fatalen Fehlurteil führen mussten; und alle Filipinos, die ihre Erinnerung an sie hochhalten und sie Märtyrer nennen, erkennen keineswegs ein schuldhaftes Verhalten an ihnen. Insofern liegt deshalb an deren Mitschuld an der Cavite-Meuterei kein überzeugender Beweis vor, unabhängig davon ob Sie sich als Patriot oder nicht empfinden oder ob Sie sich Ihren Sinn für Gerechtigkeit und Freiheit erhalten haben oder nicht.  

So behalte ich mir das Recht vor, mein Werk Euch zu widmen, den wahren Opfern des Übels, für die ich den Kampf fortführe. Und während wir erwartungsvoll auf Spanien schauen, welches eines Tages eure guten Namen rehabilitieren und offene Fragen bezüglich eurer Hinrichtungen wird beantworten müssen, lassen Sie uns diese Seiten als späten, welkenden Kranz auf eure anonymen Gräber verstanden wissen, und lassen Sie uns diese so interpretieren, dass jeder, der ohne eindeutige Beweise das Gedenken an sie angreift, seine Hände mit ihrem Blut befleckt!  

Die von Rizal geforderte Rehabilitation durch die spanische Regierung ist jedoch bis zum heutigen Tage ausgeblieben. Erwähnt sei noch, dass sich etwa acht Städte auf den Philippinen nach Burgos benannt haben und es mehrere Denkmale gibt, die heute an die Gombuza-Priester erinnern.

 © Wolfgang Bethge, 2008


 Deutsche Übersetzung der Textzitate durch den Verfasser  

(1)     Nati Nuguit; The Cavite Mutiny,  http://www.stuartxchange.org/CaviteMutiny.html

(2)     Nati Nuguit; The Cavite Mutiny,  http://www.stuartxchange.org/CaviteMutiny.html

(3)     Perry Diaz, The Sham Trials of the GOMBURZA Martyrs, in: http://groups.yahoo.com/group/BALITA-USA/message/894

(4)     Nati Nuguit, The Cavite Mutiny,  http://www.stuartxchange.org/CaviteMutiny.html

(5)     Mabini, Cause and Effect of the execution of Fathers Burgos, Gomez and Zamora, www.univie.ac.at/voelkerkunde/apsis/aufi/history/mabini03.htm

(6)     GOMBURZA, Reluctant martyrs started it all, http://www.msc.edu.ph/centennial/gomburza.html