Die Gestalt des Padre Damaso in Rizals Roman „Noli me Tangere“

 

francisciangut.jpg

Der Franziskaner Damaso gehört - neben dem Haupthelden Ibarra und seiner Verlobten Maria Clara - zu den markanten Hauptfiguren in Rizals Roman „Noli me Tangere“. In der wenig sympathisch angelegten Person bündelt sich sicherlich ein gut Teil der Kritik, die Rizal gegenüber den meisten Mönchsorden seiner Zeit hegt. Wir wollen im nachfolgenden den Versuch unternehmen, die Gestalt des Padre Damaso anhand der Romanvorlage etwas nachzeichnen (1).  

Auftreten und geistliche Grundsätze

Padre Damaso ist schon grauhaarig, die mächtige, von einer braunen Kutte eingehüllte Gestalt wirkt aber noch vital und kräftig.  Ein markantes Kinn kennzeichnet das Gesicht, das von einem feisten Nacken abgeschlossen wird. Vielleicht rührt der feiste Nacken auch von dem gebratenen Hähnchen her, dass er täglich zu speisen gewohnt ist. Mit weitausholenden Gesten unterstreicht er regelmäßig seine Worte. Padre Damaso spricht viel, ergreift ungefragt das Wort und fällt auch seinen Gesprächspartner oft wenig rücksichtsvoll ins Wort. Bei der Wortwahl ist er dabei nicht zimperlich. Er tritt anmaßend und dominant auf. An ihm dem Vertreter Gottes muss jede Kritik abprallen. Der Padre ist teilweise unbeherrscht und kann dann auch mit der Faust auf den Tisch schlagen und Ohrfeigen verteilen oder er greift zum Stock, um seinem Kirchenvolk Gebote einzubläuen. Stockhiebe bekommt auch der Totengräber des Kirchenfriedhofes, der ihn daraufhin später auch „Knüppelpadre“ und Padre Garotte nennen wird (S. 78). Kein Wunder, dass der Franziskaner in seiner Gemeinde gefürchtet ist.

Schon bei der bloßen Annäherung an den geistlichen Würdeträger muss der Gläubige einiges beachten:

 Hört, was die heiligen Dekrete sagen! - Wenn ein Indio einen Kurator auf der Straße trifft, so soll er sich so tief verbeugen, dass der Priester bequem auf seine Schultern steigen kann. - Treffen sich beide auf dem Rücken eines Pferdes sitzend, muss der Indio sein Pferd anhalten und ehrfürchtig seinen Hut oder Salakót vom Kopf nehmen - und schließlich, wenn sich der Indio auf dem Pferderücken befindet und der Kurator geht zu Fuß, ist der Indio verpflichtet, anzuhalten, abzusteigen, dem Dekret gemäß zu grüßen und darf das Pferd nicht eher wieder besteigen, bis es ihm vom Kurator gestattet wird, beziehungsweise dieser sich von ihm wieder außer Sichtweite entfernt hat. Das schreiben die heiligen Dekrete vor, und sie schreiben weiter vor, dass jeder, der ihnen nicht gehorcht, exkommuniziert wird!" (S. 218).

Der „Indio“ ist nach seinem Dafürhalten grundsätzlich träge“ (S.13) und wohl auch dumm. Auch ein Auslandsaufenthalt kann an diesem Faktum wenig ändern. Als der aus Europa zurückgekehrte Ibarra von dem dort anzutreffenden gesellschaftlichen, politischen und religiösen Leben und seinen Freiheiten spricht, blafft Damaso ihn nur kurz an: Du hast dein Vermögen umsonst vergeudet! Soviel weiß doch schon jeder Schuljunge (S. 25) und äußert einige Kapitel später zum gleichen Thema: “ Sie wissen sehr wohl, wie der Indio ist - gerade hat er ein wenig schreiben gelernt, und schon spielt er sich als großer Doktor auf! All' diese Rotznasen, die nach Europa geh'n ... (S. 241)“.

Rhetorisch beschlagen ist der Padre schon – die Frage ist nur, ob das einfachere Kirchenvolk seinem Spanisch und Lateinisch auch voll folgen konnte. In einer Kanzelrede beschwört er die verfluchte Sündhaftigkeit seiner Kirchenschäflein: Ihr großen Sünder, die euch die Piraten der Seele … in die Knechtschaft des Fleisches und der Welt verschleppten, ihr, die ihr in den eisernen Fußfesseln schnöder Wollust auf den Galeeren des höllischen Satans rudert … (S. 215) . Nicht zur Beichte zu gehen, ist ein grober Verstoß gegen die Kirchenpflichten und kann – wie wir noch sehen werden – zu schweren Konsequenzen führen.

Verlassen wir hier die eher allgemeineren Feststellungen zu Vater Damaso und widmen wir uns der Frage, wie er in das Romangeschehen eingreift.

Frater Damasos Intrigen

Ibarra kehrt von seinem Europa-Aufenthalt zurück und wird mit der Nachricht konfrontiert, dass sein Vater im Gefängnis verstorben ist. Dem Vater hatte man vorgeworfen, ein „Filibuster“ (Freiheitskämpfer) zu sein, der am zufälligen Tod eines Steuereintreibers schuldig sei. Das Grab des Vaters lässt sich jedoch nicht finden. Im Gespräch mit einem Totengräber kommt Ibarra dahinter, dass Fra Damaso mit Stockhieben veranlasst hatte, den Leichnam wieder auszugraben und ihn auf den chinesischen Friedhof zu verbringen. Ein „Häretiker“- so Father Damaso -, der nicht zur Beichte ging und an den Sakramenten nicht teilgenommen hatte, könne nur dort seine letzte Ruhestätte finden. Der Totengräber jedoch scheute sich an jenem regnerischen Tag, ein Grab auszuheben und warf den Leichnam kurzerhand in den See. Ibarra sieht durch die Anordnung von Damaso das Gedenken an seinen Vater schwer geschändet, aber er bleibt zunächst ruhig.

Damaso selbst wird wegen seines Auftretens und seiner Handlungen von einer Zivilbehörde in eine andere Pfarrei zwangsversetzt. Damaso kann die Zwangsversetzung nicht verstehen und er schimpft: „Die Regierenden halten den Ketzern die Stange gegen die Abgesandten Gottes“ (S.15). Die Zwangsversetzung zeigt schon die Spannungen auf, die zwischen den Mönchen einerseits, den staatlichen Autoritäten und dem Erzbischof von Manila (Vorgesetzter der zumeist einheimischen „secular priests“ (2)) andererseits in Rizals Roman bestehen.

Ibarra stiftet im weiteren Verlauf des Romans der Gemeinde eine Schule. Anlässlich der Grundsteinlegung finden sich alle Honoratioren einschließlich des Gouverneurs ein. Auch Ibarra steigt in die Baugrube, da stürzt das Gerüst mit dem Flaschenzug in die Tiefe und erschlägt Ibarra fast. Man vermutet ein Komplott, kann aber niemanden verantwortlich machen, obwohl jemand einen Mann mit brauner Kutte gesehen haben will, der zuvor in die Grube gestiegen war.

Bei einem größeren Empfang anlässlich einer Fiesta findet sich auch der nicht eingeladene Frater Damaso ein und beginnt alsbald zu lästern. Er findet die Architektur der Schule nicht gelungen und Ibarra habe seinen Arbeitern viel zu viel Lohn gezahlt. Ibarra bleibt zunächst ruhig. Als Damaso aber eine Anspielung auf die Kerkerhaft seines Vaters macht, rastet Ibarra aus und ruft: „Priester eines Gottes, der ein Gott des Friedens ist, du nimmst den Mund voll mit Heiligkeit und Religion, aber dein Herz ist eine Mördergrube, du kannst nie erfahren haben, was ein Vater ist … (S. 142). Ibarra stürzt sich auf den Franziskaner und hätte ihn wohl auch mit dem Messer erdolcht, wäre ihm nicht seine Verlobte Maria Clara in den Arm gefallen.

Ibarra wird aber seltsamerweise nicht von der Polizei verhaftet, er genießt den Schutz des Generalgouverneurs, der mit den Mönchsorden hadert.

Einschub: Es ist ziemlich erstaunlich, dass Rizal die Staatsvertreter mit dem Generalgouverneur an der Spitze ziemlich positiv darstellt, werden es doch Regierungsvertreter sein, die dem Autor später den Prozess machen und ihn wegen Landesverrat und Rebellion zum Tode verurteilen. Möglicherweise zollt Rizal mit der positiven Darstellung dem liberalen, relativ fortschrittlich eingestellten Generalgouverneur Carlos Maria de la Torre (1869-1871) Anerkennung. Es gab jedoch nur wenige liberale Generalgouverneure auf den Philippinen, die meisten waren stockkonservative „Hardliner“ und strenge Verteidiger des spanischen Kolonialismus und der Allianz von Kirche und Krone.

Ibarra wird wegen seiner Tätlichkeit vom Erzbischof in Manila exkommuniziert und aufgrund der Exkommunikation gelingt es Fra Damaso auch, eine Heirat von Ibarra und der liebreizenden Maria Clara zu verhindern.

Zwischenzeitlich kommt es zu einer Unterredung zwischen Maria Clara und dem Amtsnachfolger von Fra Damaso - dem dürren, in sich gekehrten und schweigsamen Franziskanerpater Salvi.

Erwähnen wir am Rand, dass auch Pater Salvi seine Gelüste nicht ganz unterdrücken kann. Es wird von ihm berichtet, dass seine knöcherne Hand … heuchlerisch unbeabsichtigt, in den Ausschnitt einer attraktiven jungen Frau geglitten ist(S. 364). Auch hat er ein Auge auf die schöne Maria Clara geworfen, es kommt aber zu keinen weiteren Verwicklungen.

Bei dem Zusammentreffen der beiden drängt Pater Salvi Maria Clara zu einem Austausch von Briefen. Sie gibt ihm einen Brief Ibarras mit politisch heiklem Inhalt, dafür bekommt sie Briefe ihrer Mutter, die Pater Salvi bei seinem Amtsantritt im Hause von Damaso fand. Aus den Briefen geht eindeutig hervor, dass die Mutter von Pater Damaso gewaltsam geschwängert wurde und sie die Tochter und nicht nur das Patenkind von Pater Damaso ist.

Der Erzbischof von Manila hebt die Exkommunikation von Ibarra nicht zuletzt auf Bitten des Generalgouverneurs auf und alles scheint sich zum Besseren zu wenden. Ibarras Feinde geben aber nicht auf. Sie inszenieren einen Angriff auf die städtische Polizeibehörde und belasten Ibarra als Rädelsführer. Er wird nunmehr von der Guardia Civil gesucht. Er flüchtet mit seinem Freund Elias, letzterer kommt aber im Kugelhagel zu Tode.  Man geht davon aus, dass auch Ibarra bei dem Zwischenfall auf dem See Ibarra getötet wurde. Ibarra lebt aber weiter und taucht in Rizals zweiten Roman „El Filibusterismo“ als Juwelier Simoun wieder auf. Er schleicht sich dort in die höheren Gesellschaftskreise ein. Ein von ihm geplantes revolutionäres Attentat scheitert jedoch. Er muss flüchten. Als die Feinde ihn umzingeln, vergiftet er sich (3).

Die überraschende Wandlung

Der angebliche Tod von Ibarra und die von Pater Damaso geplante Zwangsverheiratung mit dem ungeliebten Spanier Linares setzen Maria Clara zu. Sie wird krank. An das Krankenbett eilt auch Pater Damaso und er ist kaum wiederzuerkennen. Er ergreift ihre Hand „mit unbeschreiblicher Zärtlichkeit“. Bitte, weine doch nicht, meine Kleine. Deine Tränen verletzen mich. Erzähl' mir von deinem Kummer, und ich werde dir beweisen, wie sehr dich dein Pate liebt!“ (S. 423). Unter Zögern gesteht er ihr, dass sie seine Tochter ist. Und nun erfahren wir auch, was ihn zu all den negativen Handlungen gegenüber Ibarra und seinem Vater bewog:

„Ich weiß, dass dein Freund [gemeint ist Ibarra ]aus deinen Kindertagen ein netter Junge war, und auch ich mochte ihn, wie ich auch seinen Vater mochte, aber ich begann beide zu hassen, als mir klar wurde, dass sie eines guten Tages nur Unglück über dich bringen würden, denn ich mag dich, ich verehre dich, und ich liebe dich, wie man nur die eigene Tochter lieben kann! Dein Glück war mein einziges Streben, ich sah dich aufwachsen, und es verging keine Stunde, in der ich nicht mindestens einmal an dich gedacht habe, ich träumte sogar von dir, denn du allein bist all meine Freude gewesen!" (S. 424).

Man weiß nicht so recht, ob man dieser verklärten Tochterliebe trauen kann oder ob sie nur geschauspielert ist. .Der Pater befürchtete, dass Maria Clara im engeren Bezugsfeld von Ibarra und seinen politischen Ansichten nur eine unglückliche Frau und leidvolle Mutter hätte werden können.  Seinen eigenen Sündenfall sieht der bigotte und wohl auch scheinheilige Priester, der überall einen „Sündenpfuhl“ ausmachte, nicht. Keine Rede vom Bruch des Zölibats.

Schließen wir die Romanhandlung ab. Für Maria Klara gibt es angesichts der nahenden Zwangsverheiratung nur die Alternative „Tod oder Kloster“. Trotz starker Bedenken von Damaso geht sie ins Kloster. Dort wird sie später versterben. – Padre Damaso erhält nach kurzem Aufenthalt in Manila die Nachricht von seinem Orden, dass er ein neues Vikariat in der Provinz übernehmen soll. Doch am nächsten Morgen findet man ihn plötzlich tot in seinem Bett. „Die einen sagen, ihn hätte der Schlag getroffen, die anderen meinen, er wäre an einem Alpdruck gestorben …“ (S. 434). Hochwürden Damaso lebt aber nicht nur als literarische Figur weiter - er ist auch in die philippinische Umgangssprache eingegangen. Es gibt den Ausdruck " Anak ni Padre Damaso", gleichbedeutend mit "Kind von Vater Damaso". Mit diesem Begriff belegt man in der Umgangssprache Kinder, deren Väter unbekannt aber kaukasischer (westlicher) Abstammung sind.

Bewertung

Das Erscheinen des Buches „Noli me Tangere“ schlägt Riesenwellen auf den Philippinen und kann den Mönchsorden in keinster Weise gefallen. Noch nie wurden die Mönche einer solchen öffentlichen Kritik ausgesetzt. Schnell wird der Ruf nach Zensur laut. Der Augustinermönch Jose Rodriguez schreibt zum Beispiel ohne nähere Beweisführung:

„Auf fast jeder Seite und in fast jedem Absatz finden sich Lügen, Aufwiegelungen zur Gewalt, die einfach abscheulich und vulgär für echte Christen sein müssen. Die Schändung unserer ehrenwerten Heilige Kirche, Gottesfrust, Ignoranz und bösartige Aufforderungen kann man nur als  Verschwörungen des Verräters Luzifer und anderer Häretiker verstehen. Es finden sich im Buch abwegige Lehren, wahrhaft häretische Gedanken und Aufforderungen, sich von unserem Gott abzuwenden. Alles dies kann man in diesem perversen Buch lesen. Es sollte deshalb verboten werden. Wer immer es liest, begeht eine tödliche Sünde“ (deutsche Übersetzung) (4).

Zensurkommissionen werden eingesetzt. Alle kommen mehr oder weniger zu dem gleichen Befund: Das Buch ist häretisch, unfromm, skandalös und untergräbt die staatliche Ordnung. Es wird gebannt. Jeder, der das Buch besitzt, verkauft oder liest, riskiert zumindest die Exkommunikation. Das Buch zirkuliert nun zu horrenden Preisen im Untergrund.

Angemerkt soll in diesem Zusammenhang, dass Rizal sich durchaus als Christ fühlte. Sein zweites Buch „El Filibusterismo“ ist sogar den drei exekutierten säkularen Priestern Gomez, Burgos und Zamora gewidmet. Die in diesem Buch auftretenden Geistlichen sind oft positiv gezeichnet.

Was ist aber von der Romanfigur des Fraters Damaso zu halten? Der bekannte philippinische Publizist Ambeth Ocampo äußert, dass er in der Gegenwart kaum Mönche angetroffen hat, die der Figur des Fraters geähnelt hätten. Und er führt weiter aus, wenn alle Geistlichen so bösartig und gefürchtet wie Damaso gewesen wären, hätten sie sich vermutlich nicht so frei und unbekümmert im Lande bewegen können. Es hätte zu mehr Zwischenfällen mit Vertretern der Mönchsorden kommen müssen. Die gab es sicherlich und machten sich insbesondere n den riesigen Ländereien und dem zum Teil ausbeuterischen Pachtwesen der Mönchsorden fest. Ocampo zitiert als positives Kontrastbeispiel einen Brief des ersten Präsidenten der Philippinen Emilio Aguinaldo (1869-1964), in dem er die Herzensgüte eines Bruders Tomas preist (5).

Damaso also eine Karikatur, eine Figur der politischen Propaganda, der literarischen Überhöhung, obwohl Rizal im Vorwort zu seinem Roman verspricht, die Zustände im Land „getreulich und schonungslos“ zu beschreiben?

Frater Damaso steht vermutlich nicht repräsentativ für die damalige Mönchsgeistlichkeit. Gleichwohl wird es einzelne Mönche, die ähnlich wie Pater Damaso handelten, sicherlich gegeben haben. Es gibt es keine veröffentlichte Statistik darüber, wie viele Mönche zu dieser Zeit zum Beispiel das Zölibat brachen und wie viele uneheliche Kinder aus solchen sexuellen Liaisonen hervorgingen. Die Vielzahl der Mestizo(a)s mit spanischem Blut deutet aber daraufhin, dass es zu dieser Zeit - selbst wenn man die Liaisonen der die kleinere Gruppe der spanischen Verwaltungsbeamten, der Kaufleute und des Militärs mit einheimischen Frauen in Abzug bringt - nicht wenige Fälle von verschwiegenen Sexualkontakten mit weiblichen Kirchgängern gab.

Mit diesen leicht kritischen Anmerkungen soll aber Rizals Roman „Noli me Tangere“ keineswegs abgewertet werden. Es ist ein spannend und gut geschriebener Roman mit viel Lokalkolorit, interessanten Dialogen und enormer politischer Nachwirkung für die Geschichte der Philippinen.

© Wolfgang Bethge, 2009


(1)   Zitate aus: Jose Rizal, Noli me tangere, Darmstadt, 2000

(2)    Nähere Ausführungen in:meinen Artikel: Die Hinrichtung der Fratres Gomez, Burgos und Zamora, in: W. Bethge, Die Philippinen – Einblicke in Natur, Kultur, Geschichte und Gesellschaft, S. 135 ff., Aachen, 2009

(3)    „El Filibusterismo“ in deutscher Übersetzung, les- und downloadbar über: http://www.rms-gs.de/litdeu/fili.html

(4)    Fr. Jose Rodriguez Religious Order of Saint Agustin, Beware, in: http://elibro.tripod.com/beware.htm

(5)    The Spanish friar, beyond the Propaganda, in: http://www.inq7.net/opi/2002/mar/01/opi_arocampo-1.htm