Diego und Gabriela Silang  - Los Indios Bravos (1) 

Anno domini 1762“, kritzeln jetzt die frommen Fratres unter ihre Eintragungen in den Kirchenbüchern. Noch können die Fratres und Kirchenoberen, die ja in den Provinzen durchaus über politische Macht verfügen, ruhig schlafen. 

Dies gilt auch für die Provinz Ilocos, die schon in der Frühzeit der spanischen Kolonialisierung bei den Machthabern im Ruf stand, ein Rebellenprovinz,  ein „land of revolts“  zu sein.  Es gab eine im Verlaufe der lokalen Geschichte eine Reihe von regional begrenzten Revolten, die sich insbesondere an wirtschaftlichen Missständen festmachten. Man rebellierte gegen zu hohe staatliche Abgaben, Zwangsarbeit und staatliche Handelsmonopole (u.a. Tabak, Betelnüsse, Palmschnaps). Schon 1589 verzeichnete man die erste Rebellion in Ilocos Norte, bei der sechs staatliche Steuereintreiber ihr Leben verloren. 1660 führt Andres Malong einen zunächst erfolgreichen Aufstand in der Nachbarprovinz Pangasinan an. Er ruft sich zum König von Pangasinan aus; die Unruhen greifen in dem darauffolgenden Jahr auch auf Ilocos über, wo man sich insbesondere über das Ausmaß der Fron- und Zwangsarbeit erregt. Das Militär schlägt den Aufstand schon im darauf folgenden Jahr nieder, scheinbar ruhigere Zeiten kehren zunächst wieder in die Provinz Ilocos ein. 

1. Das politische Umfeld  

Drüben im fernen Europa tobt seit 1756 der Siebenjährige Krieg zwischen Frankreich und England.  Man streitet sich unter anderem um die Herrschaft in Amerika und Indien. Die Philippinen blieben als spanische Kolonie lange Zeit von den Auseinandersetzungen der europäischen Großmächte verschont. Das ändert sich als 1762 Spanien als Verbündeter Frankreichs in den Krieg eintritt. Die Engländer versuchen nun auch das spanische Weltreich zu schwächen.   

Colonial Draper, der zuvor schon die Philippinen besuchte, überzeugt das englische Kriegsministerium davon, dass sich ein Angriff auf die spanische Kolonie Philippinen lohnen könnte. Im indischen Madras stellt man 1762 daraufhin ein Expeditionskorps zusammen, das acht von der British East Company gepachtete Handelsschiffe und drei Kriegsfregatten  unter dem Kommando von Admiral Cornish umfasst. Mit knapp 1700 Mann, rekrutiert aus allen Herren Ländern, sticht man in See - Richtung Manila.  

Sieben Tage wird die Hauptstadt Manila Tage belagert. Obwohl die spanischen Truppen ein Vielfaches an Soldaten zählen, sehen sich die spanischen Machthaber nach kurzen, heftigen Kämpfen gezwungen, zu kapitulieren. Auf dem Papier sind nun die gesamten Philippinen eine britische Kolonie geworden. Der Machtbereich der Briten beschränkt sich jedoch weitgehend auf den Großraum von Manila, in den Provinzen haben die Spanier weiterhin das Sagen. 

Die Spanier selbst wissen nicht so recht, wie sie sich gegenüber den neuen Kolonialherren verhalten sollen. Sie sind in ihrer Einstellung gespalten.  Der Erzbischof von Manila Rojos plädiert zum Beispiel für eine friedliche Anpassung. Andere Spanier wiederum unter der Leitung des Gouverneurs Anda rufen zum Widerstand auf und erklären den Ort Bacolor in Pampangas zur neuen vorläufigen Hauptstadt. Die Filipinos erfahren zum ersten Mal, dass auch die spanische Souveränität zerbrechlich ist. Diese Erfahrung gibt emanzipatorischen Bestrebungen unter den Filipinos Auftrieb. Ein Kampf gegen die Kolonialherren erscheint nun aussichtsreicher. Spätestens jetzt ist es Zeit, die beiden Hauptfiguren unseres Beitrags vorzustellen. 

2. Frühe Jahre   

Der 1730 in Pangasinan geborene Diego Silang y Andaya  wächst als Waisenkind auf.  Der katholische Gemeindepriester in Vilan – Cortes y Crisolo – nimmt den aufgeweckten Jungen in seine Obhut und vermittelt ihm Spanischkenntnisse. Diego beherrscht bald die spanische Sprache in Wort und Schrift und fungiert später als Korrespondenzbote zwischen dem Ort Vigan und Manila. Die Tätigkeit bringt ihn in Kontakt mit vielen Leuten, er schließt Freundschaften.  

Einmal gerät das Schiff, mit dem Diego Silang nach Manila fährt, in einen Taifunsturm und kentert. Nur wenige Schwimmer erreichen das Land. Sie fallen jedoch in die Hände eines wilden Volksstammes, der an der Küste Zambales lebt. Sie lassen Diego nur aufgrund seiner Jugend am Leben.  Einige Monate lebt er mit den Wilden, bis er von einem Geistlichen gegen Geld ausgelöst wird.  

Maria Josefa Gabriela Carino Silang  wird ein Jahr später als Diego im Jahre 1731 geboren. Ein Leben voller Dramatik wartet auf  die Tochter eines Bauern und einer  nichtchristlichen Frau aus dem Stamm der Itneg. Ihre Mutter lernt sie nie kennen. Der Vater trägt zunächst einmal Sorge, dass sie eine christliche Erziehung erhält. Die meisten Quellen berichten nun davon, dass sie als Heranwachsende von dem reichen Geschäftsmann Don Tomas Milan zunächst adoptiert und im Alter von zwanzig Jahren auch geehelicht wurde. Eine andere Quelle (1) unterstellt, dass sie der Vater zur Heirat mit dem Geschäftsmann genötigt hätte. Die Ehe dauert nur drei Jahre, dann verstirbt der betagte Ehemann. Die junge als schön und warmherzig beschriebene Witwe wird von vielen umworben. Sie entscheidet sich jedoch für Diego Silang. 1757 heiraten beide. Auch die zweite Ehe bleibt kinderlos, noch sechs Jahre Leben sollen den beiden vergönnt sein. 

3. Das freie und unabhängige Ilocos 

Die Briten haben mittlerweile Manila erobert und besetzt. Silang, der mittlerweile schon über eine Anhängerschaft verfügt, glaubt, jetzt wären die von den Briten bedrohten spanischen Machthaber gegen Zusicherung seiner Gefolgstreue wohl eher zu Korrekturen und Zugeständnissen bereit.  

Er reicht eine Petition ein, in der um Beseitigung gewisser nicht vom Gesetz abgedeckter Missstände bittet. Aber die Spanier schenken seiner Petition keine Beachtung. Ganz im Gegenteil – sie werfen ihn ins Gefängnis und bezichtigen ihn der Aufwiegelung. In Ilocos ist man über diesen Vorfall sehr aufgebracht. Ein mit Silang befreundeter Geistlicher vermittelt und Silang kommt wieder frei. Der Priester Tomas Milan gehört zu den wenigen, die - im Verständnis der Filipinos - das „weiße“, gute Spanien verkörpern. Ihnen stehen die vielen, weniger geschätzten bis verhassten Vertreter des „schwarzen“ Spaniens gegenüber.  

Zurück wieder in Ilocos verschärft und erweitert Silang seine Forderungen. Er fordert, dass der verhasste Alcalde Mayor Zabala abgelöst  und die „unausstehlichen“ Zwangsarbeiten und Tribute abgeschafft und alle „schlechten“ Spanier und Mestizos aus Ilocos ausgewiesen werden. Schließlich möge man ihn zum Kommandeur der philippinischen Streitkräfte ernennen. Er will dazu beitragen, die britischen Invasoren wieder aus dem Land zu treiben. Wiederum werden seine Forderungen von offizieller spanischer Seite abgewiesen. 

Daraufhin ruft Silang am 14. Dezember 1762 die Unabhängigkeit von Ilocos aus, erkennt aber den spanischen König weiterhin an. Es kommt zu ersten Kämpfen mit den Spaniern, aus denen Diego mit seinen Gefolgsleuten als Sieger hervorgeht. Es gelingt ihm die Stadt Vigan und and weitere benachbarte Städte einzunehmen. Seine erklärten Gegner –  der Alcalde Zabala und Bischof Berandro Ustariz – fliehen und werden später von Silangs Truppen gefangen genommen. Die Bevölkerung fordert deren Hinrichtung, Silang setzt sie jedoch nur fest.  

Der tief religiöse Diego erklärt Jesus Christus zum Generalkapitän  der Philippinen und sich selbst zum obersten Chef  des unabhängigen Ilocos. Noch beschränkt sich das Unabhängigkeitsbestreben auf einzelne Provinzen – ein philippinisches Nationalbewusstsein entwickelt sich erst langsam. Personen aus der lokalen alten spanischen Machtelite werden durch Einheimische ausgetauscht. Durch Straßen-Ausrufer lässt er ein verändertes nach Einkommen gestaffeltes Steuersystem verkünden, das auch die Armee finanzieren soll. Großen Wert legt er auf regelmäßigen Schulbesuch und eine religiöse Erziehung. Er selbst betet oft den Rosenkranz. Seine Regierung findet jedoch nicht ungeteilte Zustimmung in Ilocos. Dieser Punkt wird in der Literatur jedoch wenig konkretisiert. 

Dem spanischen Provinzgouverneur Anda, der den spanischen Widerstand in den Provinzen organisierte, ist das Treiben von Diego Silang nicht unverborgen geblieben. Zunächst lässt er ihn gewähren, da ihm militärisch die Hände weitgehend gebunden sind. Dann aber fordert er ihn auf, sich binnen neun Tagen nach Bacolor zu begeben, um dort vor den spanischen Vertretern Rechenschaft über sein Handeln abzulegen. Sollte er dieser Aufforderung nicht nachkommen, würde man ihn als Vaterlandsverräter ansehen. Die Ankündigung sorgt für Unruhe im Lager der Anhänger von Diego.  

4. Die englischen Verbündeten 

Nun beschließt Diego Silang die Seite zu wechseln und auf die englische Karte zu setzen. In der Literatur ist unklar, wer zunächst auf wen zukam – Silang den Engländern oder umgekehrt. Der Punkt ist auch weitgehend unerheblich, weil ein Bündnis beiden Seiten im Sinne ihres Machterhalts nur von Vorteil sein konnte. Silang erklärt sich unter Bedingungen – zum Beispiel die weitgehende Selbstverwaltung der Ilocanos - bereit, dem  englischen König  Gehorsam zu schwören. Die Engländer akzeptieren das Angebot und bieten ihren Schutz und ihre Freundschaft im Austausch für seine Hilfestellungen gegen die Spanier an. Im September 1762 wird Diego Silang britischer Gouverneur und Kriegskapitän in der Provinz Ilocos. Ilocos steht nun formal unter britischer Regentschaft.  

Ein halbes Jahr später besucht ihn ein englischer Gesandter und händigt ihm einen Brief des britischen Generalgouverneurs aus. Es lohnt sich, aus dem Brief des Generalgouverneurs auszugsweise zu zitieren:  

„… Ich habe mit Betroffenheit auf die Verletzungen reagiert, die Euer Ehren unter der tyrannischen Regierung der Spanier erlitten haben  … Ich hoffe, dass die Provinzen Pangasinan und Cagayan bald ihrem ehrenwerten Beispiel folgen werden und die Ketten der spanischen Sklaverei zerreißen werden … Schon bald werden Euer Ehren über zusätzliche Truppen und Kriegsmaterial verfügen … Als Zeichen der Zuneigung sende ich ihnen jetzt schon eine kleine bronzene Kanone …“  (3) 

Der britische Gesandte wird herzlich willkommen geheißen Es bleibt aber bei dem Gastgeschenk einer kleinen bronzenen Kanone. Diego Silang hat später von Seiten der Engländer keine militärische Unterstützung erhalten. Der inhaftierte Bischof Ustariz bleibt mit zwölf weiteren Augustinermönchen im Gewahrsam von Diego Silang und wird nicht – wie ursprünglich vorgesehen – nach Manila verbracht. Offenbar scheuten die Briten Konflikte mit dem katholischen Klerus. 

5. Der Meuchelmord 

Der spanische Gouverneur Anda hat Diego Silang mittlerweile zum Verräter erklärt und auf seinen Kopf eine Belohnung ausgesetzt. Man plant seine Ermordung und glaubt, dass mit dem Tod Diegos der Aufstand in Ilocos zu Fall kommen würde. Es scheint abgesichert zu sein, dass die hohen katholischen Würdeträger vor Ort in die Attentatspläne zumindest eingeweiht waren. Eine Quelle berichtet davon, dass die Attentäter zuvor von Bischof Ustariz gesegnet worden wären (3), eine andere Quelle geht sogar soweit, dass die lokalen  katholische Kirchenvertreter  die Meuchelmörder bezahlt hätten (4) .  

Zwei ehemalige Freunde von Diego Silang -  Miguel Vicos und Pedro Becbec -  werden für die Ausführung der Tat gewonnen. Ihre Motive bleiben etwas im Dunklen. Zur Rechtfertigung ihrer Tat hat man ihnen offenbar erzählt, Silang plane die Ermordung des Bischofs und der Augustinermönche.  

Wie auch immer – es kommt zunächst zu einem freundlichen Gespräch zwischen Diego Silang und den beiden Attentätern. Unvermittelt schießt dann Miguel Vicos in den Rücken von Silang, der in den Armen seiner Frau verstirbt. Kurz danach erobern die spanischen Truppen die Stadt Vigan zurück. 

Die Spanier errichteten übrigens zu Ehren des Mörders ein Ziegelstein-Monument im Ort Bantay. Es trug auf seiner Spitze die Abbildung eines Hundes. Der Hund sollte die Treue des Miguel Vicos gegenüber dem spanischen Königshaus symbolisieren. Die Gedenktafel hatte in deutscher Übersetzung folgenden Text:  

„Zu Ehren von Miguel Vicos, einem spanischen Mestizo, der den aufwieglerischen Verräter Diego Silang im Jahre 1763 erschossen und getötet hat, nachdem er um die Fürbitte der Heiligen Mutter Maria gebetet hat“ (3)

So unterschiedlich können Bewertungsperspektiven sein. 1914 wurde auf Betreiben eines alten Revolutionsveteranen  das Vicos-Monument gegen ein solches für Diego Silang ausgetauscht. 1931 errichteten die Stadtvertreter von Bantay aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen wiederum ein Ehrenmal für Vicos. Jetzt aber schritt der zuständige Gouverneur ein und tadelte den unpatratiotischen Akt. Das Ehrenmal wurde wieder entfernt.    

6. Die letzten Kämpfe der Gabriela Silang 

Gabriela Silang hält an den Zielsetzungen ihres getöteten Ehemannes fest. Sie rekrutiert – nun als Generalin - ihre Truppen neu. Doch die Bewaffnung ihrer Truppen ist unzureichend. Ihre Truppe verfügt nur über erbeutete spanische Musketen, Bambusspeere, Blasrohre, Bogen, Pfeile, Schwerter, Messer und Äxte. Die spanische Armee kann hingegen auch Artilleriegeschütze einsetzen. 

Der erste Angriff auf Vigan schlägt fehl. Es erfolgt ein zweiter Angriff. Doch die Kräfteverhältnisse sind ungleich verteilt. Ihren 2000 Kämpfern stehen auf spanischer Seite ca. 6000 Kämpfer gegenüber. Ein größerer Teil der spanischen Truppe besteht auch aus Filipinos, die aus anderen Landesteilen rekrutiert wurden. Silangs Truppen gelingt es nicht, die feindlichen Linien zu durchbrechen. Gabriela Silang muss mit ihren letzten Getreuen in die Heimatregion ihrer Mutter flüchten. Die spanischen Truppen setzen nach und nehmen sie und ihre verbliebene Gefolgschaft fest.   

Im September 1763 werden sie und hundert andere Gefährten exekutiert. Auch die Exekution kennt ihre Dramaturgie. Zur Abschreckung der Bevölkerung werden ihre Gefährten nacheinander in den Küstenorten an den Galgen geführt. Sie hängt man öffentlich als letzte in Vigan.  Gabriela Silang hat in der Nachfolge ihres Mannes sechs Monate als Generalin fungiert und wurde nur 32 Jahre alt. 

7. Würdigung 

Ein philippinisches Nationalbewusstsein, das den ganzen Inselarchipel umfasst, ist Ende des 18. Jahrhunderts kaum entwickelt. Man fühlt sich noch primär Stämmen und Regionen verbunden. Silang kämpft „nur“ für die Unabhängigkeit von Ilocos, er wird unter dem Kommando der spanischen Machthaber von Angehörigen anderer philippinischer Volksgruppen bekämpft. Und doch sind die beiden Silangs erste Vorläufer und Vorkämpfer der nationalen Unabhängigkeitsbestrebungen, die ein Jahrhundert stark werden. Sie setzen ein erstes Fanal und werden heute auch als nationale Helden verehrt. Viele Straßen, Plätze und Schulen auf den Philippinen sind sicherlich zu Recht nach ihnen benannt worden.

Manchmal indessen schlägt die Heldenverehrung aber auch absurde Kapriolen. So ist kaum nachvollziehbar, wenn das „Manila Hotel“, das ja Weltklasse für sich in Anspruch nimmt, für stolze 1000 – 1500 US$ pro Nacht  „Bedrooms“ anbietet, die den Namen von Gabriela Silang tragen (5). Zum Hotelplüsch gibt es wohl kaum Bezugspunkte im Leben der Gabriela Silang.  

Gabriele Silang repräsentiert einen anderen Frauentypus als die viel zitierte Figur der Maria Clara. Maria Clara ist ein schönes, introvertiertes, eher passives Heimchen – Gabriela Silang ist eine politisch engagierte Kämpferin. Man hat sie auch die  philippinische “Jeanne d` Arc“ genannt. Nicht umsonst hat die führende Frauenorganisation auf den Philippinen ihren Namen gewählt. GABRIELA ist ein Dachverband mit rund 50.000 Mitgliedern, der sich - nicht ohne Erfolg - für die Rechte und die Emanzipation der Frauen in der philippinischen Gesellschaft einsetzt. 

© Wolfgang Bethge, 2007 


(1) Die Spanier – aber auch der deutsche Ethnologe F. Jagor - bezeichneten bis ins 19. Jahrhundert die philippinischen Eingeborenen als „Indios“. Sie unterschieden die „Indios bravos“ – die wilden, unzivilisierten Indier – von den „Indios fideles“ – den christianisierten Indiern. In diesem Sinne waren die Silangs sicherlich mehr „Indios fideles“. 

 „Indios Bravos“ bedeutet aber auch - wörtlich übersetzt - die „tapferen Indier“. Es war Jose Rizal, der diese Bezeichnung Ende des 19. Jahrhunderts als Ehrenbezeichnung aufwertete und einer von ihm in Paris mitbegründeten Organisation von antikolonial eingestellten Auslands-Filipinos diesen Namen gab.  

(2) Provincial Government of Ilocos Sur, GABRIELA SILANG - Joan of Arc of Ilocandia, in:

http://www.santa.gov.ph/ilocossur/herogabriela.html 

(3) zitiert aus: DIEGO SILANG - Liberator of the Ilocos,  http://www.santa.gov.ph/ilocossur/herodiego.html 

(4) Diego Silang, http://en.wikipedia.org/wiki/Diego_Silang 

(5) http://www.manila-hotel.com.ph/rates.php