Stereotypen des philippinischen Regionalismus

Ein Filipino arbeitete auf Hawaii. Als er einmal von seinem Chef nach seiner Staatszugehörigkeit befragt wurde, antwortete er: „I´m Ilocano.“  Statt auf seine philippinische Nationalität verwies er also auf seine regional-ethnische Zugehörigkeit. Antworten, die diesem Beispiel folgen, sind vermutlich häufiger anzutreffen.  

A. Regionalismus

Trotz einer nationalen Regierung, nationalen Flaggenappellen, der Präsenz nationaler Medien  und der sprachlichen Klammer durch das Tagalog ist das Land  noch immer stärker nach regionalen Zugehörigkeiten gegliedert oder sogar gespalten. Regionalismus hat einen hohen Stellenwert. Wer zum Beispiel einmal eine Veranstaltung zum Independence Day besucht hat, dem dürften die Beifallstürme aufgefallen sein, die man hören kann, wenn ein Sänger die einzelnen Landsmannschaften aufruft und grüßt.

Damon L. Woods führt hierzu aus: „Filipinos are regional in their thinking and maintain the stereotypes of other ethno-linguistic groups” (1). Und Mellie Leandie Lopez merkt hierzu ergänzend an: “Even the most sophisticated and westernized Filipinos are not immune to “Filipino Regionalism””. There is always a strange feeling of the “unfamiliar” at every new relationship with another Filipino from a different region” (2).

B. Stereotype

Bevor wir hier auf die einzelnen in der Literatur und im Internet anzutreffende ethnische Stereotype näher eingehen, bedarf es einiger kurzer Ausführungen zu „Stereotypen“. 

Stereotype stellen Vereinfachungen von vielen differenzierteren Verhaltenseigenschaften von Personengruppen dar. Einzelne Eigenschaften werden karrikaturhaft-übersteigert zusammengezogen. Sterotype liefern Basisinformationen und erleichtern die Kommunikation. Man muß sich nicht mehr fragen, was ist das für ein Mensch, sondern man kann ihm mit einem vorgefertigten Satz von Vorstellungen gegenüber stehen. Der Wahrheitsgehalt von Stereotypen ist mitunter mehr als zweifelhaft. Dennoch entstehen sie nicht einem Vakuum. Ein „Körnchen Wahrheit“ darf man in der Regel unterstellen. Stereotype mögen falsch und dennoch wirkkräftig sein. Gerade bei Nationalitäten und ethnischen Gruppen können Stereotype (Soziotypen) fiktiv sein und sind als Vorurteile auch gefährlich. Stereotype werden von Kritikern häufig verworfen. Aber kann man ihnen aus dem Weg gehen?  Ohne Stereotype kommen wir in einer komplexen Umwelt kaum aus. Wer verfügt schon über so viele Primärkontakte, um ein zutreffendes Urteil zum Beispiel über die rund  viereinhalb Millionen Ilocanos zu fällen? Stereotype grenzen ab.  Man kann auf sie stolz sein. Man kann sich über sie ärgern. Nicht wenige diskriminieren oder sind vulgär, so zum Beispiel, wenn man Igorots oder Negritos hinter verdeckter Hand Schwänze andichtet.  

Die nachfolgenden Beschreibungen einiger ethnischer Gruppen sind der Literatur beziehungsweise dem Internet entnommen. Es fällt auf, dass nicht wenigen Autoren die ethnografischen Beschreibungen von Leandie Lopez (2) als Vorlage und Bezugsquelle dienen.

Die Beschreibungen der ethnischen Gruppen können antiquiert erscheinen. Stereotype haben eben eine längere Haltbarkeitsdauer. Vielleicht haben sie sich durch die verstärkte räumliche Mobilität im Lande und dem Einfluss der Medien schon abgeschwächt und verwischt. Nicht auszuschließen ist, dass wir ihnen demnächst nur noch in Gestalt von Rollenattributen in Komödien und Burlesken begegnen.   

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Nördliches Luzon

Ilocanos

Die Iloconos, drittgrößter ethnolinguistische Stamm der Philippinen, sind im Nordwesten der Hauptinsel Luzon zu Hause. Die Gemüseliebhaber gelten als zäh, unerschrocken, arbeitsam und abenteuerlustig. Sie sind relativ mobil und auch in anderen Landesteilen anzutreffen.

Immer wieder wird herausgestellt, dass sie „stingy“ beziehungsweise „kuripot“ seien. Diesen Wesenszug kann man positiv mit „sparsam“ oder negativ mit „geizig, knausrig“ umschreiben. Manchmal wird die Sparsamkeit etwas eingeschränkt. Sie gelte nur im Kleinen, im Großen könnten die Ilocanos auch verschwenderisch sein.

Die Sparsamkeit und Genügsamkeit wird auch mit der kargen Landschaft ihrer Heimat Ilocandia in Verbindung gebracht. Hier sei es schwer Geld zu verdienen, daher die Wertschätzung auch kleinerer Summen (3).  Nach einer neueren Untersuchung rangiert jedoch Ilocos in Bezug auf die Sparquote nur auf dem siebten Rangplatz unter den 17 Regionen des Landes (4).  Das Sparsamkeitsimage entspricht wohl nicht ganz der Realität.

Fügen wir noch an, dass die Region viele führende Köpfe hervorbrachte. Dazu gehören unter anderem die Präsidenten Elpidio Quirino, Ramon F. Magsaysay und Ferdinand Marcos. Ilocanische Wurzeln hat(te) auch der Ex-Präsident Carlos P. Garcia, Fidel F. Ramos sowie  Gloria Macapagal-Arroyo. Auf dem kulturellen Sektor ist der Maler Juan Luna und der Literat F. Sionil Jose zu nennen.

Andere ethnische Gruppen im nördlichen Luzon

Pangasinan ist die Bezeichnung für eine Sprache, eine Provinz (am Golf von Lingayen gelegen) und ein Volk im nördlichen Luzon.  Die Pangasinan  verfügen über eine reizvolle Sprache und sollen den Ilocanos recht ähnlich sein. Sie verfügen nicht nur über eine reizvolle Sprache, sie haben in der Regel  auch ein gutes sprachliches Ausdrucksvermögen.

Die hochgewachsenen Ibanag zählen etwa eine halbe Million Personen und leben in den nördlichen Provinzen von Luzon Cagayan, Isabella und Nueva Vizcaya. Auch sie sollen den viele Ähnlichkeiten mit den Ilocanos haben. Man munkelt, sie hätten extrem dunkle Ellenbogen. Ob´s stimmt?

Die Heimat der Kampanguenos ist Pampangas, eine Provinz auf Nordluzon mit der Hauptstadt City of San Fernando. Sie gelten als gut aussehend und sind „specialists in the good life“. Mitunter wird ihnen zum Vorwurf gemacht, dass sie gerne prahlen und arrogant auftreten (4). Es wird auch behauptet, dass sie immer die Besten sein wollen. Man unterstellt ihnen gleichfalls, dass sie zu Egoismus und Materialismus neigen (5). Gerühmt und beneidet werden die Kochkünste und die verführerische Küche der Kampanguenos.

Die Bewohner der Provinz Quezon – die Quezonia – gelten als bescheiden und freundlich. Manchen haben es hier die „lovely ladies with their pretty faces“ angetan (6).

Die Olongaponas  sind Einwohner der Stadt Olangopo City, einer Stadt in Zentral Luzon. Sie gelten als Amerasinans mit engeren Verwandtschaftsbeziehungen zu Amerika.

Unter der Bezeichung Igorots führt man mehrere, zumeist in den Kordilleren beheimate ethnische Gruppen zusammen. Sie haben annähernd drei Jahrhunderte den spanischen Kolonialherren die Stirn geboten. Dieser Widerstand und die Kämpfe mit ihren Nachbarn prägen auch heute noch maßgeblich ihr Stereotyp als wilde Krieger und Kopfjäger. Gegenwärtig scheint sich das Image auch in eine andere Richtung zu verschieben. In den Städten haben die Igorots teilweise ein Bettler-Image. (7) .

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D. Zentrales und südliches Luzon

Die Tagalen  finden sich konzentriert in der Region in und um Manila. Sie gelten als  aufgeschlossen, gebildet und verwestlicht. Man unterstellt ihnen einen höheren Grad an Patriotismus.  Sie sind ausgesprochen häusllich. Gegenüber Angehörigen anderer ethischen Gruppen können sie auch hochnäsig auftreten.

In diesem Zusammenhang sollte erwähnt werden, dass es offenbar eine Art Hierarchie unter den philippinischen ethnischen Gruppen zu geben scheint. Diese Hierarchie wird von den Tagalen angeführt.  In einem Forum findet sich folgende Feststellung:   

„The Tagalogs look down on the Visayans. The Visayans look down on the Illongos. The Tausugs (Muslims from the south) look down on the Samals (quasi-muslims). And so on.” (8).

Südwestlich von Manila leben din der Provinz Batangas die Batanguenos. Sie gelten als sehr religiös und regionalistisch geprägt. Gegenseitige Treffen, bei denen es auch laut zugehen kann,  stehen bei ihnen hoch im Kurs. Weil sie die Tendenz haben, sich gegenseitig zu begünstigen, spricht man – hoffentlich nur spasseshalber - auch von der Existenz einer „Batangas Mafia“ (9).

Religiositöt spielt auch bei den Bicolanos eine wichtige Rolle. Ihr Charakter wird als leidenschaftlich und hitzköpfig beschrieben. Damon L. Woods sieht einen (fragwürdigen) Zusammenhang zwischen ihrer Hitzköpfigkeit und der Vorliebe für scharf gewürzte Gerichte sowie dem Vorkommen vieler Vulkane. Fremden gegenüber erscheinen die Bicolanos freundlich und entgegenkommend. Sie sollen Humor haben und kontern  – auch weil sie vieles persönlich nehmen – vermutete Angriffe sehr schnell.

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E. Visayas

Die Bewohner der drei Visayas Regionen werden als ausgesprochen freundlich, lebenslustig lust- und genussfreudig charakterisiert. Sie sind stärker hispanisiert und ziehen die Fiestas angeblich der Arbeit vor. Es hält sich noch das Gerücht, dass sie häufiger unter derFuchtel ihrer Frauen stehen (10).  

Ilongos finden sich sowohl auf Panay Island als auch auf Negros Island. Von beiden Inselbewohnern wird behauptet, dass sie die Entspannung, das Spiel und die Naturschönheiten suchen. Häufige Bezugsfigur ist der gut gekleidete, herrisch-unbarmherzig wirkende, mit einem Gewehr  bewaffnete Haciendero zu Pferd. Ilongos, die auf Negros zu Hause sind, haben einen auffälligeren und üppigeren Geschmack als ihre Nachbarn auf Panay, die als konservativer  und risikoscheuer gelten.

Cebuano

Immer wieder begegnet man der Behauptung „The Cebuanos are the Ilocanos of the Visayas“ und man meint primär damit, dass sie bescheiden und arbeitssam sind. Cebuanos  sind stolz auf ihr Kunsthandwerk, die gebauten Gitarren, ihre Musikbands und ihre Designer. Dem Tagalog stehen sie als Regionalisten reserviert gegenüber, lieber antworten sie in Englisch. Sie sind musikalisch und eigensinnig. Wandern sie in andere Landesteile aus, dann in Gruppen fast wie Lemmlinge, behauptet ein Autor.

Negritos

Etwa 25 Völker der dunkelhäutigen, kleinwüchsigen und kraushaarigen  Negritos leben auf den Philippinen. Die bekanntesten Ethnien sind die Aeta und Ati. Die Schätzungen über ihre Anzahl liegen weit auseinander und bewegen sich zwischen und  32.000 und 120.000 Personen.  Die Negritos gehören zur Urbevölkerung der Philippinen. Die Cluster der Stämme liegen weit verstreut. Man findet sie nicht nur in Mindanao, sondern auch auf Luzon, Palawan, Panay, Negros, und Cebu. Fast alle Stämme waren in der Vergangenheit als Jäger und Sammler Halb-Nomaden. Gegenwärtig sind sie vor allem in auch in der Landwirtschaft anzutreffen. Es ist ein eher „versteckter“ Bevölkerungsteil der Philippinen, den man kaum in Städten sieht. Sie führen heute, da ihnen Land vielfach nicht mehr zur Verfügung steht, ein primitives Leben, das von Armut, Arbeitslosigkeit und einem kukturellen Crash bedroht ist.  Die Kritik an ihnen ist verhalten. Rückständigkeit und Zwergenhaftigkeit dürften ihr Image maßgeblich prägen.

Waray

Das Image der Waray, einer Sprachengruppe, die man auf den Iseln Samar, Leyrte und Biliran vorfindet, ist etwas widersprüchlich. Einerseits gelten sie als wild entschlossene Kämpfer, insbesondere wenn man sie provoziert. Dann gilt der Spruch: „Basta ang Waray, hindi uurong sa away“ (Ein Waray gibt seinem Kampf nicht auf.) Andererseits werden sie als sehr religiös beschrieben. Schon den Spaniern war ihre an Faulheit grenzende Selbstzufriedenheit bekannt.  Das einfache Bauernleben erfüllte sie. Wenn der Tuba zubereitet ist, dann ist auch die Musik nicht fern.

Boholaner, Lumads, Hiligaynon

Diese drei Gruppen sind in der Welt der nationalen Stereotype eher schwach repräsentiert.  Bei den Boholanern wird ihre starke Religiosität angesprochen. - Zu den Lumads, einem Hügelvolk in den südlichen Philippinen, finden sich kaum negative Stereotype. Erwähnt wird die farbenfrohe Kultur der Lumads. -  Hiliggaynon  ist die Bezeichnung für eine Sprachgruppe in den westlichen Visayas. Hier findet sich nur die Anmerkung, dass sie „romantisch“ veranlagt seien.

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F. Mindanao

Bukidnon

Der Volkstamm der Bukidnon lebt im Zentrum der Insel Mindanao. Die Ethnographin Carmen Guererro Napkil idealisiert sie etwas : „A large tribe of good stature and graceful build, affable and frank“ (11) – (Der Volkstamm hat eine gute körperliche Statur mit anmutigem Körperbau. Er ist umgänglich und ehrlich.) Was will man mehr?

Tausug

Den Tausugs, eine in dem Sulu-Archipel beheimatete Sprachengruppe, sagt man nach, daß sie sehr heißblütig und kompromißlos seien. Noch immer seien sie stolz auf ihre aristokratischen moslemischen Vorfahren.

Moros

Den muslimischen Volksstamm der Moros umfasst circa fünf Prozent der philippinischen Gesamtbevölkerung und man trifft ihn vornehmlich auf Mindanao und dem Sulu-Archipel an. Über drei Jahrhunderte widerstanden sie den spanischen Kolonialtruppen. Sie beschwören ihre Kriegertugenden und gelten als stolz und rebellisch. Bestimmt nicht alle Moros möchten als Terroristen (MILF) gebrandmarkt werden.

Zamboanguenos

Hier ist den Stereotypsuchern offenbar nur aufgefallen, dass sich dort besonders hübsche Mädchen finden.

Bajaw ist die Sammelbezeichnung für eine Anzahl von Sprach- und Dialektgruppen der „Sea Gypsies“ (Seezigeuner)in der Sulu-Sea, Sulawesi und Molukken. Die Bajaws sind Seenomaden. Man wagt es kaum wiederzugeben, was  sich als Feststellung über sie in einem Forum findet: „Everyone looks down on them. Considered uncultured by most and dirtier than dogs and rats. “ (12)  (Jeder schaut auf sie herunter. Sie werden als unkultiviert und schmutziger als Hunde und Ratten angesehen.)

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G. Zwei zugewanderte Volksgruppen

Hier wären an erster Stelle die Chinoys zu nennen. Ihnen geht der Ruf voraus, dass sie im Vergleich zu anderen Volksstämmen und Ethnien der Philippinen ungleich arbeitsamer sind. Im Regelfall leben genügsam und bescheiden. Der Umstand, dass sie vorwiegend unter sich selbst heiraten, isoliert sie etwas. Kritiker werfen ihnen auch Snobismus vor.

Eine wesentlich ungünstigere Beurteilung erfahren die Punjabi (auch: „Bombays“). Es sind die aus Indien zugewanderten Geldverleiher, die man insbesondere auf Märkten mit Motorrad und Turban bei ihren Geschäften vorfindet. Wegen ihren hohen Wucherzinsen haben sie als „money sharks“ und „bloodsucker“ ein denkbar schlechtes Image. Empfindliche Nasen stören sich auch an ihrem Körpergeruch – sie sagen dann öfters, sie sind „smelly – as hell“. Nichtsdestoweniger sind die Punjabi als Mikrokreditgeber auf den Philippinen fast unentbehrlich.

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H. Zu guter Letzt

 Abschließend noch ein Witz, der auf die Knausrigkeit der Ilocanos Bezug nimmt. 

In einem philippinischen Herzzentrum  musste sich ein  arabischer Scheich einer Operation unterziehen.  Der Scheich hatte eine seltene Blutgruppe. Die Such nach einem geeigneten Blutspender gestaltete sich schwierig.  So begann man auch in der Provinz nach einem passenden Blutspender zu suchen. Schließlich fand man einen Ilocano mit derselben Blutgruppe. Dieser  erklärte sich zur Blutspende bereit.

Die Operation war zunächst erfolgreich und der dankbare Scheich schenkte dem Ilocano daraufhin einen neuen Toyota, Diamanden und eine Million Dollar.

Einige Tage später jedoch musste sich der Araber einer Nachoperation unterziehen. Man nahm wiederum mit dem Blutspender aus Ilocos Kontakt auf. Dieser war dankbar, dass er erneut Blut spenden durfte. Doch dieses Mal schickte der Scheich lediglich eine Dankeskarte und eineSChale Bonbons an den Spender.

Der Ilocano war tief enttäuscht, denn diese Geschenke entsprachen nun garnicht seinen hochgesteckten Erwartungen. Am Telefon machte er dem Scheich deshalb Vorhaltungen, dass dieses Mal die Geschenke zu knapp bemessen seien.

Der Araber gab daufhin zur Antwort: „Manong (Bruder), in meinen Adern fließt nun das Blut eines Ilocano.“

 

© Wolfgang Bethge, 2012


(1) Dt. Übersetzung: “Filipinos denken regional, die Sterotypen der anderen ethno-linguistischen Gruppen geben sie nicht so schnell auf“., Damon L. Woods, The Philippines, A Global Studies Handbook, Santa Barbara, 2006, S. 10

(2) Dt. Übersetzung: „Selbst hochgradig kultivierte und stark westlich geprägte Filipinos sind für den „philippinischen Regionalismus“ nicht immun. Immer tritt das sonderbare Gefühl des Fremdseins auf, wenn man mit einem Filipino aus einer anderen Region das erste Mal  eine Begegnung hat.“ , in: Mellie Leandie Lopez, A Handbook of Philippines Folklore, Quezon City, 2006

(3) Vgl. Ilocano Culture, in: http://www.ilocanopeople.com/ilocano-culture/

(4)  Ilocanos no longer thriftiest Filipinos; Philippine, Daily Inquirer, 07.31.2012

(5)  http://www.asiafinest.com/forum/lofiversion/index.php/t210646.html

(6) What do you think about Quezon Province, in: http://answers.yahoo.com/question/index?qid=20090701091048AA8OuaU

 (7) Igorot Beggars: The Skeletons in Our Open Closet, in: http://igorotblogger.com/2007/07/igorot-beggars-skeletons-in-our-open.html

(8) Local Racial Discrimination-Mukamo! Filipino Forum, in: forums.mukamo.com/540095-post2.html 

(9) Batangas, in: http://en.wikipedia.org/wiki/Batangas

(10) http://anthrocivitas.net/forum/showthread.php?t=6513&page=2

(11)  Carmen Guererro  Nakpil, The Philippines – The Land and the People (1978)

(12) )  http://anthrocivitas.net/forum/showthread.php?t=6513&page=2