Witze über Pinoys und Pinays im fremden Terrain

Die nachfolgenden Witze sind dem Internet entnommen und werden nicht weiter kommentiert. Es sei lediglich die Anmerkung gestattet, dass auch im philippinischen Nationalwitz die Filipinos in der Regel die anderen Nationenvertreter (auch die Deutschen) letztlich übertreffen. Es gibt aber auch ein paar Witze, die die Unzulänglichkeiten im Land sarkastisch und pointiert aufgreifen. Schließlich dürfen - bei einem vorwiegend männlich strukturierten Forenpublikum  -  am Schluss auch ein paar Zoten („green jokes“) nicht fehlen.

Der clevere und geschäftstüchtige Pinoy

In Arabien

Ein Filipino, ein Deutscher und ein Pakistani wurden in Saudi Arabien verhaftet, weil sie alle Alkohol getrunken hatten. Für die schwere Gesetzesverletzung sollte jeder mit zwanzig Peitschenhieben bestraft werden. Die Vorbereitungen für die Bestrafung begannen. Da verkündigte der Scheich: „Meine erste Frau hat heute Geburtstag. Sie bat mich deshalb, dass ich jedem von euch vor dem Auspeitschen noch einen Wunsch gewähre.“

Der Deutsche war der Erste in der Reihe. Er dachte etwas nach und sagte dann: „Bindet mir bitte ein Kissen auf meinen Hintern.“ Dem Wunsch wurde entsprochen. Aber das Kissen hielt nur zehn Peitschen hiebe durch und der Deutsche musste blutend und vor Schmerz weinend davon getragen werden. Nun war der Pakistani an der Reihe. Nachdem er das Elend des Deutschen gesehen hatte, sagte er süffisant: “Bitte bindet mir zwei Kissen auf den Hintern.” Aber auch die zwei Kissen hielten nur 15 Schläge durch. Laut wimmernd und klagend wurde der Pakistani abgeführt.

Der Filipino war der Letzte in der Reihe. Noch bevor er seinen Wunsch äußern konnte, wandte sich der Scheich an ihn und sagte:“ Du kommst aus einer der schönsten Ecken der Welt und eure Kultur ist beeindruckend. Deshalb hast du zwei Wünsche frei.“  Der Filipino antwortete: “Danke, Königliche Hoheit. Ich schätze eure Güte so sehr, dass ihr mir nicht 20, sondern 100 Schläge geben dürft. „Du bist nicht nur ein ehrenwerter, hübscher und kräftiger Mann, du bist auch ein tapferer Mann,“ sagte der Scheich mit bewunderndem Blick. „Wenn du 100 Schläge haben willst, so soll es so sein. Aber was ist dein zweiter Wunsch? „Der Filipino lächelte und sagte, „Bindet mir den Pakistani auf den Rücken!!“ 

 

Wie man zumindest kurzfristig zu einem Posten kommt

Bill Gates sucht neue Geschäftsführer (CEO´s) für Microsoft Europe und lädt insgesamt 5000 potenzielle Kandidaten ein. Unter den Kandidaten ist auch Mario Dimaculangan. Bill Gates:  “Danke für Ihr Kommen. Diejenigen, die JAVA nicht beherrschen, mögen bitte den Saal verlassen.“  - Daraufhin verlassen 2000 Personen den Saal.

Mario: „Ich kenne JAVE zwar nicht. Aber ich habe ja nichts verloren, wenn ich bleibe. Ich lasse es darauf ankommen.“

Bill Gates: „Kandidaten, die noch nie mehr als 500 Leute gemanagt haben, mögen hinausgehen.“  -  Daraufhin verlassen 2000 Personen den Saal.

Mario (zu sich selbst): „Ich habe bislang nur mich selbst gemanagt. Aber ich habe ja nichts verloren, wenn ich bleibe. Ich lasse es darauf ankommen.“

Billl Gates: „Kandidaten, die kein Managementdiplom haben, mögen gleichfalls den Saal verlassen.“ - Daraufhin verlassen 500 Personen den Saal.

Mario (zu sich selbst):“ Ich verließ zwar die Schule mit 15 Jahren. Aber was habe ich schon zu verlieren?“ So blieb er im Saal.

Zuletzt fragt Bill Gates, wer von den Kandidaten nicht Serbo-Kroatisch sprechen kann. Daraufhin verlassen 498 Personen den Saal.

Mario (zu sich selbst): “ Ich spreche zwar kein Wort Serbo-Kroatisch. Aber was habe ich zu verlieren?“

Er bleibt stehen. Neben ihm ist nur noch ein zweiter Kandidat. Alle anderen sind schon gegangen.

Bill Gates kommt auf sie zu und sagt: ” Offenbar seid ihr die beiden einzigen Kandidaten, die Serbo-Kroatisch sprechen können. – Ich möchte nun eine Konversation zwischen euch beiden in dieser Sprache hören.”

Mario wendet sich an den anderen Kandidaten und sagt: “Ano'ng ginagawa mo dito, pare?`(Was machst du hier, Bruder?)

 Der andere Kandidat antwortet: „"Eto. Walang magawa." (Tja - ich habe nichts anderes zu tun.) Und so wurden die beiden nach Kroatien gesandt, um dort die Microsoft-Geschäfte zu mangen. 

 

Wie man Aufträge gewinnt

Der Zaun des Weißen Hauses soll repariert warden. Ein Filipino, ein Mexikaner und ein Amerikaner geben nach Besichtigung des Zauns ihre Reparaturgebote ab.

Der Amerikaner nimmt seinen Zollstock, er misst und schreibt einige Zahlen auf ein Stück Papier. „Nun gut“, sagt er, “ich kalkuliere den Auftrag auf 900 Dollar -- 400 Dollar für das Material, 400 Dollar für meine Arbeiter und 100 Dollar Gewinn für mich.“

Der mexikanische Unternehmer misst auch, beugt sich zu dem Beamten des Weißen Hauses und wispert: “Ich kann das für  700 Dollar machen – 300  Dollar für das Material, 300  Dollar für die Arbeiter und 100 Dollar Gewinn für mich.“

Der philippinische Unternehmer erspart sich das Messen. Auch er beugt sich zu dem Beamten und wispert: „2700 Dollar.“ Ungläubig fragt der Beamte: ”Wie kommen Sie - ohne zu messen - zu dieser hohen Summe? Was erwarten Sie eigentlich?“

„Ganz einfach“, erklärt der Pinoy, “1000 Dollar für Sie, 1000 Dollar für mich und wir vergeben den Auftrag an den Burschen aus Mexiko“. Am nächsten Tag arbeiteten der Mexikaner und der Pinoy am Zaun.

 

Verkäuferqualifikationen

Ein Boss fragt einen Pinoy: “Hast Du irgendwelche Verkaufserfahrungen?” Der Pinoy antwortete: „Sir, ich war Verkäufer in meiner Heimat, in Manila.“

Der Boss liebte das philippinische Kerlchen und gab ihm den Job. „Du fängst morgen an. Ich komme zum Geschäftsschluss und werde prüfen, was du so gemacht hast.“

Der erste Verkaufstag war anstrengend, aber zu bewältigen. Der Boss kam, als das Geschäft schloss. „Wie viele Verkäufe hast du denn heute gemacht.“

Der junge Pinoy sagte: “Sir, nur einen Verkauf“. – Der Boss entgegnete:“ Nur einen? Nein, nein – du siehst doch, dass unsere Angestellten 20 – 30 Verkäufe pro Tag tätigen. Wenn du bei mir Verkäufer bleiben willst, solltest du mehr als einen Verkauf pro Tag schaffen. Nebenbei, wie hoch war nochmals die Summe?“

Der junge Filipino sagte: „101237,64 Dollar“. Der Boss wiederholte ungläubig: „101237,64 Dollar? Was - zur Hölle - hast du denn verkauft? ”

Der Pinoy entgegnete: “Sir, zuerst habe ich ihm einen kleinen Angelhaken verkauft. Dann einen mittleren Haken. Dann einen großen Haken. Dann verkaufte ich eine neue große Angelrute und einige Rollen. Ja und dann fragte ich ihn, wo er fische ginge und er sagte mir, an der Küste. Daraufhin sagte ich ihm, dass er ein Boot brauche. So gingen wir zur Bootsabteilung und ich verkaufte ihm die zweimotorige Chris Craft. Aber dann erzählte er mir, dass sein Honda Civic das Boot mit Trailer kaum ziehen könne. Da ging ich mit ihm in die Automobilabteilung und verkaufte ihm den 4X4-Off-Roader.  Dann fragte ich ihn, wo er denn ohne Unterkunft bleiben will und ging mit ihm zur Campingabteilung und verkaufte ihm eines dieser Campingzelte für sechs Personen. Und dann sagte er mir noch, ich solle Lebensmittel für 1000 Dollar und zwei Kästen Bier kaufen.“

Der Boss erwiderte: “Ist das dein Ernst. Da kommt hier ein Bursche herein und will einen Angelhaken kaufen und du verkaufst ihm ein Boot, einen 4X4 Wagen und ein Zelt? “

Der Pinoy entgegnete: “Eigentlich wollte der Kunde nur Tylenol, um sein Kopfweh zu bekämpfen. Da sagte ich ihm: Angeln ist der beste Weg, sich zu entspannen!“

 

Beileid

Das ist de Geschichte von einem Amerikaner, einem Deutschen und einem Filipino, die an einem Begräbnis in Ägypten teilnahmen. Dort ist es noch immer Brauch bei Tod eines Vertrauten dem Verblichenen etwas Geld mitzugeben.

Der Amerikaner zog aus seiner Geldtasche einen Hunderdollar-Schein und legte diesen auf den Sarg. Der Deutsche tat dasselbe. Der Filipino zog jedoch forsch sein Scheckbuch, stellte einen nicht gedeckten Scheck über 300 Dollar aus und steckte sich die beiden anderen Hundertdollarscheine.

 

Ironische Seitenhiebe auf Missstände im eigenen Land

Juan stirbt und landet in der Hölle. Hier findet er heraus, dass es für jedes Land eine eigene Hölle gibt. Er geht zuerst zur amerikanischen Hölle und fragt den Pförtner: „Was haben Sie hier?“ Daraufhin entgegnet der Pförtner: “Erst werden wir dich eine Stunde lang auf den elektrischen Stuhl schnallen. Dann wirst du eine Stunde auf dem Nagelbett verbringen. Dann kommt der Vollstrecker und wird dich den Rest des Tages auspeitschen.“

Juan geht daraufhin zu den übrigen Landeshöllen, muss aber feststellen, dass sie mehr oder weniger alle dasselbe wie die amerikanische Hölle bieten.

Auf seinem Weg zur philippinischen Hölle stellt Juan fest, dass sich vor dem Einlass eine lange Reihe von wartenden Personen gebildet hatte. Erstaunt fragt Juan den Pförtner: “Was machen die da?“ Der Pförtner entgegnet: „Erst werden wir sie eine Stunde lang auf den elektrischen Stuhl geschnallt. Dann werden sie eine Stunde auf dem Nagelbett verbringen. Dann kommt der Vollstrecker und wird sie den übrigen Tag auspeitschen. “- „Das ist doch genau dasselbe, was sie in den anderen Höllen tun“, erwidert Juan,“warum warten dann hier aber so viele Leute hier auf Einlass?“ .

Der Pförtner erwidert: „Hier gibt es immer einen Stromausfall, deshalb funktioniert der elektrische Stuhl nicht. Jemand hat die Nägel gestohlen und sie kiloweise verkauft. Und der Vollstrecker ist ein öffentlich Bediensteter. Wenn er kommt, steckt er seine Stechkarte hinein, schüttelt allen Wartenden die Hand und geht dann wieder nach Hause.“

 

Erfahrungsaustausch unter Experten

Ein philippinischer Kongressabgeordneter besucht einen indonesischen Kollegen.

 

Philippinischer Angeordneter: „ Sie haben da ja ein wunderbares großes Haus. Konnten Sie sich das, von ihrem Gehalt erlauben?“

 

Indonesischer Abgeordneter mit ausgestrecktem Zeigefinger: “Sehen Sie diese Straße?“

 

Philippinischer Abgeordneter:  „Ja, aber warum?“

 

Indonesischer Abgeordneter: „ Der Belag sollte 12 Zentimeter dick sein. Aber ich verwendete nur sechs Zentimeter.“

 

Philippinischer Abgeordneter: „So, so …“

 

Nach ein paar Wochen besuchte der Indonesier den Filipino in seiner Provinz.

 

Indonesischer Abgeordneter: „Alle Achtung, Sie haben ja eine wunderbares Herrenhaus und so viele Autos. Wie konnten Sie sich das bloß leisten?“

 

Philippinischer Abgeordneter mit ausgestrecktem Zeigefinger: „Sehen Sie dort die Straße?“

 

Indonesischer Abgeordneter: „Welche Straße?“

 

Korruption


Was ist der Unterschied zwischen der Korruption in Amerika und der in den Philippinen?

 In Amerika geht man ins Gefängnis. In den Philippinen fliegt man nach Amerika. 

 

Himmmel und Hölle (1)

Der perfekte Himmel:  Ein amerikanisches Gehalt, ein britisches Haus, ein deutsches Auto, chinesische Gerichte und eine Pinay als Ehefrau!


Die perfekte Hölle:  Ein chinesisches Auto, eine englische Ehrfrau, deutsche Nahrung, ein amerikanisches Haus und ein philippinisches Gehalt!

 

Gegenrede

Ein Filipino isst gerade sein Marmeladenbrot, als ein Kaugummi kauender Amerikaner sich neben ihn setzt. Der Pinoy will zunächst einer Diskussion aus dem Weg gehen, aber der Amerikaner sucht das Gespräch:

Amerikaner: „Esst ihr Filipinos das ganze Brot?“

Filipino (leicht irritiert); „Natürlich.“

Amerikaner (seinen Kaugummi aufblasend): „Wir machen das nicht. In Amerika essen wir nur das Brotinnere. Die Brotkrusten sammeln wir in einem Container, recyceln sie und formen sie zu  Croissants, die wir dann auf den Philippinen verkaufen.“

Zufrieden lächelt der Amerikaner, während der Filipino schweigt. Aber der Amerikaner bleibt hartnäckig.

Amerikaner: “Esst ihr euer Brot wirklich mit Marmelade?“

Filipino: “Natürlich”

Amerikaner (bewegt seinen Kaugummi zwischen den Zähnen und spuckt ihn dann aus): „ Wir machen das nicht. Wir hier in Amerika essen nur frische Früchte zum Frühstück. Die Schalen, die Kerne und all den Rest stecken wir in einen Container, recyceln das Ganze, machen daraus Marmelade und verkaufen diese dann auf den Philippinen.“

Filipino (leicht irritiert):  „Habt ihr Sex in Amerika?“

Amerikaner (verwundert): „Warum denn nicht?“

Filipino (süffisant lächelnd): „Und was macht ihr mit den Kondomen, wenn ihr sie benutzt habt?“

Amerikaner (etwas verblüfft): “Wir werfen sie natürlich weg.”

Filipino: „Wir machen das nicht.  In meinem geliebten Vaterland werfen wir sie danach in einen Container, recyceln sie, mahlen sie zu Kaugummi und verkaufen sie in Amerika ….“ 

Sprachliches Missverständnis

Ein Filipino war an einem windigen Tag zu Besuch in New York. Er stand an einer Bushaltestelle. Da hob der Wind den Rock einer schönen Lady, die neben ihm stand.

Er lächelte und setzte zu einer Konversation an: „It is hairy, in´t it?“ (Er wollte „airy“ sagen). – Die Amerikanerin wurde böse, schlug ihn mit ihrem Regenschirm. Und sagte: “Was haben Sie denn erwartet - etwa Federn?!“

Hightech

Drei Frauen – eine Amerikanerin, eine Deutsche und eine Filipina – sitzen nackt in der Sauna. Plötzlich piept es.

Die Amerikanerin drückt auf ihren Unterarm und das Piepsen hört auf.  Die anderen Damen sind aufmerksam geworden. „Das ist mein Funkempfänger“, sagt die Amerikanerin, “ich habe ihn mir einen Mikrochip unter die Haut meines Armes einpflanzen lassen.“

Ein paar Minuten später klingelt ein Telefon. Die Deutsche legt ihre Handfläche ans Ohr. Nach dem Gespräch erklärt sie: “ Das ist mein Handy. Ich habe einen Mikrochip in meiner Hand.“

Die Filipina, die mit Hightech nichts am Hut hat, läuft aus der Sauna. Nach ein paar Minuten kommt sie zurück. Ein Toilettenpapier hängt zwischen ihren Pobacken.

Die anderen Frauen runzeln die Stirn. „Oh, ich entschuldige mich. Ich habe gerade ein Fax bekommen.” 

Sexualität

 

Der gute Rat

Ein Ehepaar gab eine Anzeige auf: “Haben vier Söhne und sind dankbar für Hinweise, wie man eine Tochter bekommt.” Antworten:

Amerikaner: Versucht es weiter!

Brite: Den Doktor wechseln!

Australier: Eine Spezialdiät einnehmen!

 Inder:  Yoga praktizieren!

Pinoy: Lassen Sie es mich versuchen!

 

Danach

 

Was Mädchen äußern, nachdem dem Vollzug der Liebe äußern 

Die Deutsche: „Dat vas gutt“

Die Britin: „I hope you enjoyed it“

         Die Amerikanerin: “By the way- what´s your name?

Die Filipina: “Kelan tayo magpapakasal? (Wann werden wir heiraten?) 

 

Sich schnell einer Situation anpassen

Ein Filipino ging in London an Bord eines Flugzeuges. Als er seinen Sitz aufsuchte, bemerkte er, dass auch eine sehr schöne Frau auf ihn zusteuerte und – Bingo ! – sie setzte sich tatsächlich direkt neben ihn.  

Der Filipino bemühte sich um eine Konversation: “Geschäfts- oder Urlaubsreise?“ Die Dame drehte sich zu ihm und sagte lächelnd: „Geschäftsreise – ich fliege zu einer jährlich stattfindenden Veranstaltung der Nymphomanen.“ Der Filipino schluckte. Eine der herrlichsten Frauen saß neben ihm und sie besuchte ein Treffen von Nymphomanen!

Sichtlich um Haltung bemüht, fragte der Filipino ruhig weiter: „Was ist denn ihre Aufgabe bei der Veranstaltung“? – „ Ich halte einen Vortrag, der sich auf meine Erfahrungen stützt und der einige populäre Mythen über die Sexualität entlarven soll.“

„Wirklich“ fragte der Filipino mit einem Lächeln. „Nun gut“, sagte seine Nachbarin, „ein populärer Glaube ist, dass die Afroafrikaner von der Natur am besten ausgestattet sind. Tatsächlich sind es aber die eingeborenen Indianer, für die die Behauptung zutrifft. Ein anderer populärer Mythos ist, dass die Franzosen die besten Liebhaber sind.  Tatsächlich sind es aber die Männer griechischer Abstammung.“

Plötzlich wurde es der Frau unangenehm und sie errötete. „Es tut mir leid“, sagte sie, „ich hätte nicht mit ihnen diskutieren solle, ohne ihren Namen zu kennen.“ „Tonto”, sagte der Mann, “Tonto Papadopoulos, aber meine Freunde nennen mich alle Paddy.” 

 

Zu guter Letzt – Die glücklichen Tollpatsche

Zwei philippinische Matrosen standen auf dem Deck eines U-Bootes, als plötzlich der Befehl kam: „Tauchen, tauchen, tauchen!“ – Sie sprangen deshalb vom Deck in die See. Im selben Moment tauchte das U-Boot. Daraufhin sagte Ernesto: “Gute Imelda – wir sind gerade noch weggekommen, als das Boot sank!“

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(1) Es gibt auch eine  europäische Variante des Witzes:  Im Eurohimmel ist die Polizei britisch, die Köche sind französisch, die Bankiers sind Schweizer, die Ingenieure deutsch und die Liebhaber italienisch.

In der Eurohölle ist die Polizei deutsch, die Köche britisch, die Bänker italienisch, die Ingenieure Franzosen und die Liebhaber schweizerisch! 

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